Ich liege auf dem Fussboden und höre Musik. Ich entspanne dabei. Ein paar Minuten, nicht lang. Dabei starre ich die Zimmerdecke an und versinke in Gedanken. Es tut gut, verdammt gut. Der Teppich unter mir ist flauschig, kein Laminat, kein Linoleum, nichts. Weich! Die Musik geht mir nah, sie spiegelt mein derzeitiges Leben in Form
„Na warte, Du Schuft!“ Abermals forme ich einen Schneeball und schmeisse ihn in Deine Richtung. …. Und endlich treffe ich mal! – Mitten ins Gesicht. In aller Deutlichkeit kann ich sehen, wie sich Deine Gesichtszüge verziehen, als die kalte Masse auf Deine blasse Haut schlägt. Dann wischst Du mit Deinen handschuhbedeckten Händen darüber und befreist
Der Raum ist dunkel, wir sitzen in einer der hintersten Ecken. Neben uns und hinter uns befindet sich keiner. Der Film beginnt. Zwischen uns befindet sich eine Tüte Popkorn, zwei Becher Cola stehen auf dem Fussboden. Ich bin zaghaft, denn eigentlich weiss ich gar nicht, wie ich auf Dich wirke. Fragen wie: Bin ich Dir
Der Raum ist dunkel, wir sitzen in einer der hintersten Ecken. Neben uns und hinter uns befindet sich keiner. Der Film beginnt. Zwischen uns befindet sich eine Tüte Popkorn, zwei Becher Cola stehen auf dem Fussboden. Ich bin zaghaft, denn eigentlich weiss ich gar nicht, wie ich auf Dich wirke. Fragen wie: Bin ich Dir
Ich schaue aus meinem Fenster. Es hat geschneit. Leichte Flocken, die durch den starken Wind, der aufgekommen ist, durch die Gegend gewirbelt werden, bevor sie irgendwann, irgendwann nach hartem Kampf, sanft auf dem Boden landen. Ich stehe hinter der Gardine, kein Mensch von aussen kann mich sehen, lediglich vielleicht, aber auch nur vielleicht meine Umrisse.
Du stehst hinter mir – in meiner Küche. Ich lehne an meiner Arbeitsplatte, schneide das Fleisch, die Zwiebeln, den Lauch und die Champignons, die wir gleich frisch zubereiten werden. ? Wir kochen! – Bei mir! ? Ganz gemütlich, nur wir beide, ohne Zeitdruck! Alles andere, alle Alltagsgedanken schalten wir aus! Es gibt nur diesen Moment,
Ein lauer Sommerabend in Mainz. Wir kommen gerade aus dem Kino und beschliessen, uns einen Drink zu gönnen und mit diesem in der Hand noch ein wenig am Rhein entlang zu spazieren. So langsam dämmert es, doch die Luft ist angenehm warm, etwas schwül, nahezu drückend! Ich war schon lange nicht mehr hier, doch viel
Es ist früh morgens. Montag morgen! Du hast Frühschicht und sitzt übermüdet in Deinem Büro. Gerade in diesem Moment fährst Du Deinen Rechner hoch. Machst alles startklar für den Tag. Für Deine Arbeit. Nach einem anstrengenden Wochenende. Nach einer Party am Samstag bei Freunden. Und übermässigem Alkoholkonsum. Jetzt erst macht es sich bemerkbar: das Feiern,
…. Heute ist ein Sommertag, mächtig heiss. Du hast mich über Handy angerufen, um zu fragen, ob ich Lust hätte, mit Dir an einen See zu fahren. Natürlich habe ich eingewilligt, denn zufälligerweise bin ich heute ohne meine kleinen Anhänge. Du wusstest, dass sie das Wochenende in Frankfurt verbringen, verabredet hatten wir uns allerdings nicht.
Hier ist es angenehm, nicht so heiss. Ich schaue nach oben. Die Sonne blinzelt durch die Baumkronen hindurch. Der Boden ist weich. Hin und wieder knackt es, wenn wir über kleine Stöckchen oder Wurzeln laufen. Auch die Blätter unter uns rascheln. Ein schöner Herbsttag im Wald. Angenehm warm, fast zu warm für diese Jahreszeit. „Der
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