Ich jobbte mal wieder als Privatdetektiv im KaDeWe. Die Geschäftsleitung hatte mich angefordert, weil die Wäschediebstähle Überhand nahmen und mir, nicht ganz zu unrecht, der Ruf eines Dessous-Experten vorauseilte. Ich lümmelte in der Überwachungszentrale und hatte die Monitore im Blick. Damit sich die Damen nicht heimlich Sprengstoffgürtel statt Hüfthalter umschnallten, waren jetzt sogar in den
Wir sitzen auf einem dicken Ast eines Baumes, der über das kleine Flüsschen ragt. Umgeben von Bäumen, einer Wiese – parkähnlich! Die Sonne scheint …. ein heisser Sommertag. Leicht bekleidet sitzen wir in der Stille. Um uns herum das Summen der Bienen. Vögel, die zwitschern. Es wirkt idyllisch, vor allem ist es einsam hier. Ein
Wir sitzen beide auf diesem Steg, um uns herum herrscht Stille. Lediglich ein paar Vögel kann man zwitschern hören und den Wind, der um die Blätter an den umgebenen Bäumen säuselt. Während Du hinter mir sitzend meinen Nacken küsst, zärtlich mit den Lippen meine Haut berührst, schliesse ich die Augen und geniesse den Moment. Ich
Wir treffen uns, es ist Frühling. Du kommst mich am späten Nachmittag besuchen. Klingelst, doch ich mache nicht auf. Dann wählst Du meine Nummer. Etwas abgehetzt gehe ich an mein Handy und betone, dass ich ebenfalls in den nächsten fünf Minuten eintreffen werde. Ich freue mich auf Dich, da mittlerweile wieder einmal ein paar Wochen
„Nee, ne? – Wie kommst Du denn auf so was?“ „Ja cool, oder?“ „Verdammt cool, kann auch nur Dir einfallen!“ ich schaue hoch und gucke meiner Schwester ins Gesicht. „Wann ist denn das?“ frage ich. „Heute!“ „Was? Heute? – Ja, wie stellst`n Dir das vor?“ „Alles geregelt Kleene!“ entgegnet sie mir. „Tom passt auf die
Mittlerweile kennen wir uns schon ein bisschen näher und verbringen des öfteren schon mal einen Samstag zusammen, wenn es sich einrichten lässt. Was früher nicht ging, wird jetzt machbar gemacht, so auch heute! Schon morgens ist es angenehm warm draussen, es geht auf den Sommer zu. Die Temperaturen bieten nahezu fast hochsommerliche Wärme und das
Ich überlege innerlich, ob ich mit Dir spielen soll? Nein anders, ob ich mit Dir spielen kann! Allzu gut kennen wir uns nicht, also habe ich noch keine Klarheit über meine Grenzen. Wahrscheinlich treibe ich das Spiel so weit, bis ich im wahrsten Sinne des Wortes „zu weit gehe“. Nach einem ausgedehnten Kaffee, einem leckeren
Ich krame in der kleinen Schublade, doch viel ist es nicht, was ich vor finde. Dennoch reicht es für zwei Gabeln und zwei Messer. Mehr brauchen wir ja ohnehin nicht! Dann hole ich meine Tüte, die ich in dem kleinen Vorraum abgestellt habe. Sie steht direkt neben meinen Schuhen. Erst vorhin machte ich die Frankfurter
Ich stehe in der Dusche! Sie ist nicht an. Ich stehe vor dem Spiegel und rasiere meine Haare, meinen Kopf, wie seit Jahren auf 1 mm herunter. Es fühlt sich gut an, befreiend, entspannt und wohltuend zugleich. Als würde man seinen ganzen Tag, all`seine Probleme und den Stress damit los werden können. Es rieselt leichte
Ich liege auf dem Fussboden und höre Musik. Ich entspanne dabei. Ein paar Minuten, nicht lang. Dabei starre ich die Zimmerdecke an und versinke in Gedanken. Es tut gut, verdammt gut. Der Teppich unter mir ist flauschig, kein Laminat, kein Linoleum, nichts. Weich! Die Musik geht mir nah, sie spiegelt mein derzeitiges Leben in Form
„Na warte, Du Schuft!“ Abermals forme ich einen Schneeball und schmeisse ihn in Deine Richtung. …. Und endlich treffe ich mal! – Mitten ins Gesicht. In aller Deutlichkeit kann ich sehen, wie sich Deine Gesichtszüge verziehen, als die kalte Masse auf Deine blasse Haut schlägt. Dann wischst Du mit Deinen handschuhbedeckten Händen darüber und befreist
Der Raum ist dunkel, wir sitzen in einer der hintersten Ecken. Neben uns und hinter uns befindet sich keiner. Der Film beginnt. Zwischen uns befindet sich eine Tüte Popkorn, zwei Becher Cola stehen auf dem Fussboden. Ich bin zaghaft, denn eigentlich weiss ich gar nicht, wie ich auf Dich wirke. Fragen wie: Bin ich Dir
Küssend in einem kleinen weiss gekachelten Räumchen hauche ich Dir zu: „Hey, wir verpassen die Fortsetzung!“ „Keine Angst – noch!!!! ist Pause!“ entgegnest Du mir. Wir befinden uns im WC der Stadthalle. Komischerweise mussten wir nicht Schlange stehen, was mich wundert. Die Toiletten sind doch sonst immer so überfüllt. Anscheinend hat das Glück Anteil an
Es klopft und kurz darauf öffne ich die Tür des kleinen, aber gemütlich eingerichteten Hotelzimmerchens. Nun stehst Du vor mir, schaust mich an, schaust in mein Gesicht, auf meinen Kopf, auf meine Haare, dann an mir herunter. Ich bin leicht bekleidet. Bedeckt von einem kurzen Kleid, halterlosen schwarzen Netzstrümpfen, ein wenig Unterwäsche (BH und String).
„Ab ab! Die Aare müssen runter. – Wissen Sie, ich bin Schauspielerin in Pari`. Abe ich mich schon vorgestellt? Mein Name ist Marie. Isch reise sehr viel, abe nicht viel Zeit, um meine Aare ständig rischten zu lassen, trage täglich Perücken oder Üte und sitze anschliessend wieder im Flieger. Wissen Sie, wie das aussieht? –
Noch eine gute halbe Stunde dann habe ich den heutigen Tag auch geschafft. Ich kann es nicht verstehen und auch nicht glauben, hier in diesem vertaubten, leblosen und vorsintflutlich eingerichtete Büro für den Rest meines Arbeitslebens gefangen zu sein um sinnlose Einschätzungen für Klienten zu entwickeln, die dann wiederum durch genau meiner Einschätzung in der
Pierre wartete bereits am Flughafen in Los Angeles auf mich. Er hatte mir eine Rose mitgebracht und schenkte sie mir zusammen mit einem langen Kuss. Ich spürte gleich an seiner Haltung, dass er mich sehr vermisst hatte. Auch ich hatte ihn die letzten zwei Wochen sehr vermisst. Er drückte mir, trotz der vielen Leute um
Ein Thema war für uns nie tabu: Männer! Dazu kommt noch unser Ehrenspruch: „Nicht weil wir sie brauchen, nur damit wir den Spaß mit ihnen haben.“ Gerne unterhalten wir uns über, wie angele ich mir einen Kerl oder woran merkt man, dass es nicht nur purer Sex ist. Täuschen alle Frauen ein Orgasmus vor, sind
Kennen Sie das? Man begegnet einem wildfremden Menschen und es „funkt“ sofort! So fängt meine Geschichte an einem schönen Oktobernachmittag des Jahres 2007 an – wie sie enden wird, ob sie jemals endet – weiß ich nicht. An diesem sonnigen, warmen Donnerstag nachmittag habe ich frei. Meine Frau, mit der ich 23 Jahre verheiratet bin,
Es war wiedereinmal so ein Tag den ich so liebe. Ich durfte mir meiner Freundin zum Einkaufen. Die Lust stand mir ins Gesicht geschrieben und genauso lustlos dackelte ich auch in zwei Meter Abstand hinter Ihr durch das große Einkaufszentrum. Ein Geschäft nach dem anderen und nochmal Anprobe ohne sich zu Entscheiden. Aber nach 1,5
Schon fast ein Jahr war ich auf der Wanderschaft, aber die Zeiten waren nicht gut. Es war schon lange her, dass ich bei einem Meister in Arbeit und Brot stand, die Auftragslage war schlecht in diesen Zeiten und nahezu jedem Meister war es wichtiger, zunächst seine festen Angestellten beschäftigen zu können, als dass er zusätzlich
Nach einem tristen kalten Winter und der Sehnsucht nach Wärme befinde ich mich, wieder einmal alleine Zuhause, auf einer Internetseite für Kontakte. Eigentlich ist es eine Seite für Single, aber dort verirrt sich auch der Ein oder Andere auf der Suche nach einem Erlebnis oder gar einer heimlichen Affaire. Die Langeweile veranlasst mich dort mein
Es war mal wieder ein stressiger Tag. Die Arbeit wuchs mir über den Kopf und die Kinder lagen sich mal wieder in den Haaren. Wie ich diese Tage hasse. Meine Frau kommt heute mal wieder spät nach Hause und ist dann wahrscheinlich auch nicht bester Laune. Also erst mal die Kinder ins Bett, mit dem
Als Paul die Augen öffnete, spürte er bereits die Sonnenstrahlen auf seiner Haut und hörte das fröhliche Singen der Vögel, die draußen den Tag begrüßten. Er schaute durch das Dachfenster über dem Bett und genoss den Luftzug, welcher durch das angekippte Dachfenster über sein Bett wehte und einen herrlichen Duft von Frühling hinterließ. Das Licht
30 Jahre. Eine lange Zeit. Mit allen Höhen und Tiefen, die man zusammen nur erleben kann. Und doch ist unsere Liebe weiter gewachsen, hat sich gefestigt. Oh ja, wir haben auch viel gestritten, in dieser Zeit. So heftig, daß auch hie und da die „Fetzen“ geflogen sind. Aber die Versöhnungen waren dafür auch immer sehr
… Sind Sie öfter hier im Swinger-Club? … Dachte ich es mir doch: Stammkunde, aha! … Nein, ich bin nicht allein hier. Mein Mann hat mich überredet mitzukommen … Wo er jetzt ist? Weiß ich nicht. … Ja, ich bin zum ersten Mal hier. Sieht man mir das an? Ich erröte leicht, wundert Sie das?
Midlifecrisis oder Lebenskrise mit Ende zwanzig. Unglaublich aber ich dachte immer, das ist so ein „Altemensch-Ding“, ganz weit weg von meinem Leben entfernt. Denn schließlich fühlte ich mich mit meinen 29 Jahren meistens noch wie ein Jugendlicher so um die siebzehn. Wo die letzten Jahre hin sind? Was weiß ich denn? Wüsste ich es, würde
Der Wunschtag, der nach Sylvias Vorstellungen ablief, hatte Beide doch etwas geschafft. Auch waren sie Beide beruflich ziehmlich eingespannt und hatten daher weder die Zeit noch Lust und eigentlich auch nicht die Kraft, sich wieder einem hemmungslosen Spiel hinzugeben. Die nächsten zwei Wochen vergingen wie im Flug und sie trafen sich nur noch zu Hause
Drei Tage war es her, daß Chris ihr eine neue Spielvariante ihrer gemeinsamen Erotik präsentierte, nein, vollzog. Es kribelte noch immer in ihr, wenn sie sich an diesen wirklich geilen Abend mit ihm erinnerte. Sie saß im Zug, auf den Weg nach Hause. Heute war SIE es, die früher eintreffen würde. Und auch sie hatte
Diesmal eine etwas andere Geschichte von mir. Inspired by SIN CITY Schattengrau Ins Haus zu kommen war ein Kinderspiel…zumindest für mich. Jetzt stehe ich mitten in der Diele. Nichts besonderes. Ein Hauch ihres Parfums liegt noch in der Luft…intensiv. Ich atme den Duft tief ein und denke an die vergangene Zeit. Sechs Jahre…sechs lange Jahre
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