erotische Geschichten intimität

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Friseurbesuch (für Rasur – Glatzen – und / oder Ku

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Wochenmitte! Ich reise mit meinen Kindern nach Frankfurt. Es sind Ferien – Winterferien. Da es auch mich mal wieder nach einem Tapetenwechsel gelüstet, habe ich mich für ein paar Tage in einer Pension, nahe Frankfurt eingemietet. Meine Kinder derweil bringe ich zu ihrem Papa, bei dem sie einige Tage ihrer Ferien verbringen. Auch den Kleinsten,

Vom Winde verweht (für Rasur- Glatzen- und Kurzhaa

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Wir sitzen beide auf diesem Steg, um uns herum herrscht Stille. Lediglich ein paar Vögel kann man zwitschern hören und den Wind, der um die Blätter an den umgebenen Bäumen säuselt. Während Du hinter mir sitzend meinen Nacken küsst, zärtlich mit den Lippen meine Haut berührst, schliesse ich die Augen und geniesse den Moment. Ich

Cut! (Für Kurzhaar- und / oder Glatzenfetischisten

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Ich überlege innerlich, ob ich mit Dir spielen soll? Nein anders, ob ich mit Dir spielen kann! Allzu gut kennen wir uns nicht, also habe ich noch keine Klarheit über meine Grenzen. Wahrscheinlich treibe ich das Spiel so weit, bis ich im wahrsten Sinne des Wortes „zu weit gehe“. Nach einem ausgedehnten Kaffee, einem leckeren

Spontanbesuch (für männliche Glatzenfetischisten)

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Ich stehe in der Dusche! Sie ist nicht an. Ich stehe vor dem Spiegel und rasiere meine Haare, meinen Kopf, wie seit Jahren auf 1 mm herunter. Es fühlt sich gut an, befreiend, entspannt und wohltuend zugleich. Als würde man seinen ganzen Tag, all`seine Probleme und den Stress damit los werden können. Es rieselt leichte

Flauschige Atmosphäre! Für Kurzhaar- und / oder G

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Ich liege auf dem Fussboden und höre Musik. Ich entspanne dabei. Ein paar Minuten, nicht lang. Dabei starre ich die Zimmerdecke an und versinke in Gedanken. Es tut gut, verdammt gut. Der Teppich unter mir ist flauschig, kein Laminat, kein Linoleum, nichts. Weich! Die Musik geht mir nah, sie spiegelt mein derzeitiges Leben in Form

Der erste Besuch

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Klingeln war nicht nötig, er hatte mein Auto gehört, war die Treppe heruntergekommen und stand nun hinter der geöffneten Tür. „Husch, die Treppe rauf!“ flüsterte er mir eindringlich zu. Aber das war nicht das, was ich wollte- eine echte Begrüßung war ja wohl das mindeste! Also schüttelte ich den Kopf, schloss mit der einen Hand

Ganz zart

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Wir waren abends auf einer Feier gewesen und hatten beide etwas getrunken. Daher kamen wir spät abends mit dem Taxi heim. Wir hatten im Taxi schon heftig geknutscht und kamen beide schon atemlos in die Wohnung. Wir sahen uns tief in die Augen, küssten uns, ich fühlte seine harte Männlichkeit und knetete ihn. Er keuchte