Sie war schon wieder komplett „down“.

4 Wochen war es her, daß sie mit Chris so heftig

gestritten hatte, daß er als Folge davon, seine

Sachen packte und aus der gemeinsamen Wohnung

auszog.

Heute kam sie sich sehr dumm vor. Vor allem, weil sie ja

wußte, wie SEHR er sie verehrte, sie auf Händen trug und

niemals wirklich, mit einer Anderen etwas anfangen würde.

Aber, sie war sich anscheinend ZU sicher.

Dem war sie sich in den letzten Tagen bewußt geworden.

Zu sehr hatte sie sich sicher gefühlt und deshalb ihrer Eifersucht

immer mehr freien Lauf gelassen.

Hatte sie nicht auch immer wieder anderen Männern

interessiert nach gesehen?

Doch, aber sie hatte es NIE zu gegeben.

Er aber schon und hat immer wieder darauf erwiedert,

den Gusto oder auch das Verlangen, holt man sich

auswärts. Gegessen wird aber immer zu Hause.

Erst in den letzten Tagen, hatte sie begriffen, wie er

das gemeint hatte, denn in ihrer Beziehung hatte sich schon

seit einiger Zeit ein gewisses Maß an Routine eingespielt.

Der Reiz an dem Besondern ging verloren, ohne zu begreifen,

daß der Alltag die Sache war, die eine richtige Beziehung

aus machte. Das Besondere war nur eine Würze, eben das

Besondere.

Der „Entzug“ von ihm, begann ihr schon fast körperliche

Schmerzen zu bereiten. Sie WOLLTE ihn wieder zurück!

Aber wie würde er reagieren, wenn sie wieder mit ihm

Kontakt aufnehmen würde? Konnte sie eine weitere

Abweisung von ihm verkraften, ohne das ihr das Herz brechen

würde? Die Gefühle, die sie empfand, machten ihr die

Entscheidung auch nicht leichter.

Und die Feigheit, – die Feigheit sich selbst und vor allem IHM

gegenüber ein zu gestehen, einen schweren Fehler

begannen zu haben. Weil sie sich überlegen gefühlt hatte.

„Scheiße, ich bin zum Großteil selber Schuld.

Also werde ich auch die „Krot‘ “ (Kröte) fressen

müssen, wenn ER nicht mehr will!“

Seine Handynummer war noch immer gespeichert,

aber sie konnte sich nicht überwinden, den ersten Schritt

zu tun und ihn an zu rufen.

Sie kam sich schon wieder so klein vor. Wegen ihrer

Feigheit und dem Unvermögen, den nächsten Schritt

zu machen.

Drei Tage später ging sie die Regale im Supermarkt

entlang, der im Zentrum von Wien neu eröffnet wurde.

Am Kühlregal, in dem der geräucherte Lachs und andere

geräucherte Fische waren, die sie beide immer so gerne

gemeinsam zu diversen Sektfrühstück, genossen, hangen,

stand er auf einmal vor ihr.

Chris.

Sie spührte, wie in ihr das Blut zu brodeln begann, es kochte

fast schon über.

„Oh, hallo!“ Mehr kam für’s Erste nicht von ihm, denn er schien genau so

überrascht, wie sie selbst zu sein.

„Wie gehts? Kann man wieder mit dir ein normales Gespräch führen,

ohne das du deine Krallen in mein Fleisch schlägst?“

Sie wollte gleich erwiedern, besann sich aber und lächelte ihn nur an.

„Nur nicht wieder über reagieren!“ dachte sie sich.

„Sicher, denn du fehlst mir. Du fehlst mir mehr, als ich

es vermutet hätte. Hast du Zeit, damit wir uns ausprechen können?“

„Eigentlich schon. Ich muß nur meinen Einkauf nach Hause bringen.

Wo und wann treffen wir uns?“

„Beim „Giegerl“ ?“

„Nein, denn der ist seit einiger Zeit ein Nichtraucherlokal.

Wie währe es im 12 A-Keller, so um 20h ?“

„In Ordnung, um Acht im 12A-Keller. Bis später !“

Es schmerzte sie schon sehr, daß er ihr zum Abschied keinen

Kuß gab. Aber sie wollte ihn unbedingt wieder zurück haben.

Der Mann, der sie auf Händen trug, sie verehrt hatte,

wie eine Göttin.

Und den SIE mit ihrer dummen Eifersucht aus dem Haus getrieben hatte.

Also war sie froh, noch eine Chance zu haben, wieder mit ihm

zu sammen zu kommen.

„Schon verrückt, daß Leben.

In dem Moment, wo ich an sie denke, steht sie auch schon vor mir.

Echt crazy.“

Seine Verwirrung war fast genau so groß, wie das Verlangen

nach dieser Frau, die er noch immer abgöttisch liebte.

Das er auszog, bei ihr, als ihre Eifersucht immer unerträglicher

wurde, tat ihm selbst noch mehr weh, als wahrscheinlich ihr.

Aber er freute sich auf das Treffen mit ihr, heute Abend.

Als sie endlich die lange Treppe, des 12 Apostel-Kellers beendet hatte,

kam schon wieder dieses flaue Gefühl in der Magengrube zurück.

„Verdammt, sei doch endlich einmal so weit Frau genug und verkrieche dich

nicht wieder hinter deiner Feigheit. GEH WEITER !!!“

Langsam, aber doch, setzte sie wieder einen Fuß vor den Anderen

und steuerte einen Zweierplatz im Raucherbereich an.

Sie zog den Mantel aus und hängte ihn an den Kleiderhaken,

der gleich neben ihrem Platz war.

Sie spührte die Blicke, mit denen sie fixiert wurde.

Und sie lächelte deshalb, denn nun wußte sie, daß richtige

Outfit gewählt zu haben.

Die Einen zogen sie mit ihren Augen aus, obwohl da nicht

wirklich viel zum Ausziehen vorhanden war.

Die anderen Augenpaare, allerdings, hätten sie getötet,

wenn die Frauen dazu im Stande gewesen währen.

Sie nam Platz und noch bevor sie das Feuerzeug aus ihrer

Tasche fingern konnte, erschienen vor ihrer Zigarette zwei

Feuerzeuge mit brennender Flammen.

Mit einem dankbaren Lächeln nam sie die Flamme eines

Dupont-Immitates an und entzündete ihre More daran.

Da bei erinnerte sie sich, daß sie erst seit der Trennung

von Chris mit dem Rauchen begonnen hatte.

Ihr enges, schwarzes, bodenlanges Kleid mit den

dünnen Trägern und dem offensichtlichen „NICHTS“ darunter,

schien alles, mehr oder weniger zu verwirren, dessen Höschen oder

Slip nicht eine Vagina bedeckte.

Die ersten zischenden Laute, der ersten Streitereien unter

verschiedenen Paaren waren schon zu hören, als mit einem Male

Chris vor ihr stand.

Er schien ihr noch größer und imposanter zu wirken, als sie

dies in Erinnerung hatte.

„Guten Abend Schönheit.“ Mit diesen Worten nam er ihre Hand

und küßte sie zahrt.

Ihr Lächeln verzauberte ihn schon wieder und er mußte

sich zusammen reißen, um die distanziete Form zu wahren.

Er zog nun seiner seits die überlange Jacke aus und hängte sie

neben Sylvias Mantel.

Das Zischen und Murmeln hörte mit einem Schlag auf und ging

wieder in den normalen Lärmpägel eines Lokales über.

„Du reißt noch immer alle Männer vom Hocker, wenn du es willst.“

Jetzt lächelte er auch, als er sich ihr gegenüber setzte.

„Heute keine Krawatte?“

„Wieso, gefalle ich dir nicht?“

Bewußt hatte er heute zwar einen Blazer gewählt, aber einen

Rollkragenpulli und ein Hemd dazu angezogen.

„Doch, du siehst heute aus, wie ein Playboy. Richtig zum

Anbeissen oder zum vernaschen.“

Der Kellner kam und sie gaben ihre Bestellung auf.

Es dauerte nicht lange, daß sich ihre Finger, wie zufällig, berührten.

Das Thema ihres Streites wurde nicht mit einem einzigen Wort

erwähnt. Als ob beide wüßten, daß, das Zerreden eines Problemes

in dieser Situation, so absolut nichts bringen würde.

Es wurden schon Erfahrungen aus getauscht, die sie Beide

gemacht hatten, als sie solo waren.

Und sie stellten beide fest, sie hatten sich gegeseitig mehr

als nur vermißt.

Der Abend verflog somit wie im Fluge und so brachen sie

gemeinsam um 23.30h auf, um sich langsam auf den Heimweg zu

machen.

Als sie unter dem großen Torbogen des Lokaleinganges standen,

nahm er sie fest in seine Arme und küßte sie so innig, wie er es

nur vermochte.

Und sie erwiederte seinen Kuß, zerrann in seinen Händen.

Wie auf Komando hielt ein Taxi neben ihnen, sie stiegen ein

und sie nannte ihre Adresse.

Sie hielten sich zurück um den Fahrer nicht in Verlegenheit

zu bringen, obwohl sie wußten, daß dies bei einem

Wiener Taxifahrer nur schwer möglich war.

Als sie in ihrem Apartment angekommen waren, setzten sie

sich noch einmal in das Wohnzimmer, bei einem Glas Wein.

Wie beim ersten Mal saßen sie neben einander. Beide verlegen

ja sogar etwas schüchtern wirkend.

Aber langsam entspannten sie sich. Sie legte ihre Hand

auf seinen Oberschnekel und er umfaßte sanft ihre

Taillie, als sich ihre Münder auf dem Weg zu einem

neuerlichen Kuß machten.

Und wieder legten Beide ihre ganze Leidenschaft in diesen Kuß.

Als er begann Ihr die Träger des Kleides über die Schultern zu streifen,

hielt sie je doch inne.

„Warte ein wenig, ich ruf dich, wenn ich so weit bin.

Oder willst du nicht mehr warten und bist noch immer

böse auf mich?“

„Ich warte auch auf dich, wenn ich an der Weggabelung

zwischen Himmel und Hölle stehe, nur damit wir gemeinsam gehen.“

Daruf hin küßte sie ihn noch einmal auf die Stirn, bevor sie im

Schlafzimmer verschwand.

Nach gut fünf Minuten hörte er sie rufen und er

stand auf und folgte ihr.

Als er nichts sah drückte er den Lichtschalter und rotes

Licht überflutete das große Bett.

Jetzt verschlug es ihm den Atem.

Sie lag da, Nackt, an Beinen und einer Hand gefesselt.

Eine Augenbinde verdeckte ihr die Sicht.

„Mach erst meine zweite Hand auch fest.“

Er tat, was sie von ihm verlangte.

„Nun darfst du mit mir machen was du willst und ich werde es

ertragen. Für dich. Und weil ich dich so enttäuscht habe,

ob wohl ich weiß wie sehr du mich liebst.“

Er begann sich selbst nun zu entkleiden und als er

eben falls textielfrei vor ihr stand, griff er in die oberste der

Laden und holte einige der Lovetoys heraus, die ihm sofort

in den Sinn kamen, als sie ihre Worte sprach.

Aber zu erst wollte er seinen alten Bekannten begrüßen.

Ihren Kitzler. Er hielt ihr Fälchten aus einander und begann mit

der Zungenspitze die erste, leichte Massage an ihrer Perle zu

vollführen.

Auch sie schien ausgehungert nach dieser Art von Berührungen,

denn sie verkrampfte sich ein wenig, als sie spührte WO er begonnen hatte.

Ihr ganzer Unterleib wurde immer wärmer und heißer und sie bemerkte,

daß ihre Säfte sich schon bildeten, ihr durch ihre Geilheit auch schon

zwischen ihren Lippen in Richtung Rosette floßen.

Seine Zunge hatte in der Zwischenzeit bei ihrem Spiel eine

Intensität erreicht, die ihre erste Explosion erwarten durfte.

Und wie sie Explodierte.

Um das geile Feeling des Orgasmus noch zu verstärken, verkrampfte sie

wieder den kompletten Unterleib, was zu Folge hatte, daß all in ihrer

Vagina angestauten Säfte heraus gepreßt wurden.

Ein Schwall ergoß sich das Bett, der für ihn wieder der Startschuß

gewesen sein durfte.

Denn ersteckte seinen voll eregierten Kolben zwisichen ihre Schamlippen

und stieß mit einem Ruck die ganze Länge seiner Pracht in sie hinein.

Nur mit einem kurzen Aufschrei quittierte sie sein tun, in der Hoffnung,

er wurde nun mit dem hin und her, würde weiter in sie hinein stoßen.

Doch er verharrte in ihr, so tief und fest er es vermochte und nam

den großen Vibrator, der um und um mit Perlen besetzt war die sich

drehten, und setzte ihn an ihrer Rosette an.

Tiefer und tiefer schob er das Teil in ihrer Hintertür und als nur noch

die benienelmente heraus lugten, schaltete er ihn ein.

Sie biss sich auf die Lippen, als sie den Schmerz spührte, den das

Riesenteil verursachte, als es ihre Schokopforte immer weiter dehnte.

Doch sie sagte keine Wort, denn sie hatte es ihm vesprochen.

Und als die Perlenkränze sich zum Drehen begannen, verschwand auch der

Schmerz, denn er wurde von einem Gefühl abgelöst, daß sie so noch

nicht gekannt hatte.

Vorne er, in seiner ganzen Länge in ihr und hinten dieses riesen Prachtstück

von einem Vibrator, den sie wegen seines Durchmessers von 7cm bis her

nur in ihre Vordertüre gesteckt hatte. Auc da hatte sie es genossen.

Aber das war kein Vergleich zu dem was sie nun verspührte.

Denn ihre Lust steigerte sich nicht vorne, sondern hinten. Sie spührte

so etwas wie einen Orgasmus in sich aufsteigen, der sie immer stärker

in seinen bann zog, den Chris hatte um zwei Stufen höher geschalten.

Sie genoß auch diese Explosion der Gefühle in sich, die warm durch ihren

ganzen Unterleib getrieben wurde.

Chris schob den regler nun ganz nach oben und überwand dabei noch

einen kleinen Wiederstand.

Der Erfolg war frapierend, denn damit schaltete er einen zweiten, eingebauten

Motor zu. Die Kränze mit den Perlen drehten sich in ihr gegeneinander und das

satte Brummen des zweiten Vibrators durch flutete nun nicht nur ihren, sondern

auch seinen Körper.

Sie erlebte es wie in einm Rausch. Ihr Hintern schien zwar kurz vor dem

Zerreißen zu sein und doch war es ein Gefühl, daß sie nicht missen wolte.

Durch die extremen Vibrationen wurde nun auch ihre Vagina stimuliert und sie

hoffte nun auf eine doppelte Erlösung.

Und die kam auch, denn Chris begann sie nun hart und wild zu ****en, stieß seinen

zum platzen gefüllten Schwanz immer stärker in sie hinein.

Sie starben den kleinen Tod wieder fast gemeinsam.

Sie spührte jeden Tropfen seines Samens, den er sie hinein schoß.

Schließlich ermattete er ein wenig, ließ sich aber von dem Ding in

ihrem Rektus weiter abmelken.

Er zog sich schließlich aus ihr zurück und wollte auch zu dem Vibrator greifen.

„Nein, laß ihn noch drinnen. Ich will dieses Gefühl weiter auskosten.“

Als schob er ihn wieder tiefer in ihren Anus, schaltete es wieder ein und

begann sie mit seiner Zunge zwischen ihren Schamlippen wieder zu verwöhnen.

Sie kam noch einmal und währe sie mit den Fesseln nicht am Bett

festgemacht gewesen hätte sie sich hin und her geworfen, als die letzte

Welle der Lust durch ihren Körper fuhr.

Langsam schaltete er zurück bis das Leben in diesem Glück bringenden

Ding, sein Leben aus hauchte, der Motor verstummte.

sie hob nun ihr Becken und er zog das Teil langsam aus ihrer

Schokopforte heraus.

„Wahnsinn, so etwas habe ich noch nicht erlebt. Das können wir ruhig

wieder machen, wenn all meine soweit gedehnten Stellen wieder in

voller Funktion sind.“

„Wir können ja wieder einmal die Rollen tauschen, wenn du möchtest.“

„Hast du noch immer nicht genug? Meinst das im ernst?“

„Aber ja doch.“

„Dann mach mich los und gib mir den Strap on.“