Der Raum ist dunkel, wir sitzen in einer der hintersten Ecken. Neben uns und hinter uns befindet sich keiner. Der Film beginnt. Zwischen uns befindet sich eine Tüte Popkorn, zwei Becher Cola stehen auf dem Fussboden. Ich bin zaghaft, denn eigentlich weiss ich gar nicht, wie ich auf Dich wirke. Fragen wie: Bin ich Dir
Der Raum ist dunkel, wir sitzen in einer der hintersten Ecken. Neben uns und hinter uns befindet sich keiner. Der Film beginnt. Zwischen uns befindet sich eine Tüte Popkorn, zwei Becher Cola stehen auf dem Fussboden. Ich bin zaghaft, denn eigentlich weiss ich gar nicht, wie ich auf Dich wirke. Fragen wie: Bin ich Dir
Ich schaue aus meinem Fenster. Es hat geschneit. Leichte Flocken, die durch den starken Wind, der aufgekommen ist, durch die Gegend gewirbelt werden, bevor sie irgendwann, irgendwann nach hartem Kampf, sanft auf dem Boden landen. Ich stehe hinter der Gardine, kein Mensch von aussen kann mich sehen, lediglich vielleicht, aber auch nur vielleicht meine Umrisse.
Du stehst hinter mir – in meiner Küche. Ich lehne an meiner Arbeitsplatte, schneide das Fleisch, die Zwiebeln, den Lauch und die Champignons, die wir gleich frisch zubereiten werden. ? Wir kochen! – Bei mir! ? Ganz gemütlich, nur wir beide, ohne Zeitdruck! Alles andere, alle Alltagsgedanken schalten wir aus! Es gibt nur diesen Moment,
Ein lauer Sommerabend in Mainz. Wir kommen gerade aus dem Kino und beschliessen, uns einen Drink zu gönnen und mit diesem in der Hand noch ein wenig am Rhein entlang zu spazieren. So langsam dämmert es, doch die Luft ist angenehm warm, etwas schwül, nahezu drückend! Ich war schon lange nicht mehr hier, doch viel
Es ist früh morgens. Montag morgen! Du hast Frühschicht und sitzt übermüdet in Deinem Büro. Gerade in diesem Moment fährst Du Deinen Rechner hoch. Machst alles startklar für den Tag. Für Deine Arbeit. Nach einem anstrengenden Wochenende. Nach einer Party am Samstag bei Freunden. Und übermässigem Alkoholkonsum. Jetzt erst macht es sich bemerkbar: das Feiern,
…. Heute ist ein Sommertag, mächtig heiss. Du hast mich über Handy angerufen, um zu fragen, ob ich Lust hätte, mit Dir an einen See zu fahren. Natürlich habe ich eingewilligt, denn zufälligerweise bin ich heute ohne meine kleinen Anhänge. Du wusstest, dass sie das Wochenende in Frankfurt verbringen, verabredet hatten wir uns allerdings nicht.
Hier ist es angenehm, nicht so heiss. Ich schaue nach oben. Die Sonne blinzelt durch die Baumkronen hindurch. Der Boden ist weich. Hin und wieder knackt es, wenn wir über kleine Stöckchen oder Wurzeln laufen. Auch die Blätter unter uns rascheln. Ein schöner Herbsttag im Wald. Angenehm warm, fast zu warm für diese Jahreszeit. „Der
Wir machen eine Radtour, am Rhein entlang. Links von uns das Wasser, rechts die Weinberge. Ein herrlicher Anblick der Natur, ungebunden, weit blickend, frei läufig. Überall, wo man hinsieht: Burgen, Schlösser. Wir fahren leicht bergauf. Du gibst ein Tempo vor, mit dem ich kaum oder gar nicht mithalten kann. Ich bin ausser Atem und werde
Ich stehe in der Badewanne. Über mir der Duschkopf. Warmes, ja fast heisses Wasser prasselt auf mich herab. Ich schliesse die Augen und geniesse den Moment, das Gefühl des Wassers und die Wärme …. Das Duschradio läuft. Dampf steigt auf! Du stehst im Türrahmen. Und beobachtest mich. Schon die ganze Zeit und ich weiss es.
Ein heisser Sommertag. Ich stehe leicht bekleidet auf dem Balkon, und streiche meine kleine Bierzeltgarnitur, die ich aus meinem „alten Leben“ mit in mein „neues“ genommen habe. Ein Neuanfang! Den Pinsel in der einen Hand, mit der anderen den Schweiss von der Stirn wischend drehe ich mich um und sehe Dein Auto, das sich dem
Küssend in einem kleinen weiss gekachelten Räumchen hauche ich Dir zu: „Hey, wir verpassen die Fortsetzung!“ „Keine Angst – noch!!!! ist Pause!“ entgegnest Du mir. Wir befinden uns im WC der Stadthalle. Komischerweise mussten wir nicht Schlange stehen, was mich wundert. Die Toiletten sind doch sonst immer so überfüllt. Anscheinend hat das Glück Anteil an
Ein Sommertag in Frankfurt City! – Geniales Wetter, Sonne pur und der Himmel ist blau. Wir gönnen uns ein Frühstück, ein Wochenende in der Grossstadt. Meine Kinder habe ich zuvor bei ihrem Papa abgeliefert. (Wir sind getrennt lebend, seit über einem Jahr. Nun trennen uns 350 km.) D.h. nur den Kleinsten, die anderen geniessen schon
Es klopft und kurz darauf öffne ich die Tür des kleinen, aber gemütlich eingerichteten Hotelzimmerchens. Nun stehst Du vor mir, schaust mich an, schaust in mein Gesicht, auf meinen Kopf, auf meine Haare, dann an mir herunter. Ich bin leicht bekleidet. Bedeckt von einem kurzen Kleid, halterlosen schwarzen Netzstrümpfen, ein wenig Unterwäsche (BH und String).
„Ab ab! Die Aare müssen runter. – Wissen Sie, ich bin Schauspielerin in Pari`. Abe ich mich schon vorgestellt? Mein Name ist Marie. Isch reise sehr viel, abe nicht viel Zeit, um meine Aare ständig rischten zu lassen, trage täglich Perücken oder Üte und sitze anschliessend wieder im Flieger. Wissen Sie, wie das aussieht? –
Ich war shoppen …. Nach einem ausgedehnten Stadtbummel, befinde ich mich nun auf dem Heimweg. Ich habe mich entschieden, zu Fuss zu gehen und nicht die Bahn zu nehmen. Es ist Frühling, ein heisser Tag Ende April. Mit meinen prall gefüllten Einkaufstüten laufe ich nun an der Hauptstrasse entlang, leicht bekleidet. Kurzerhand entscheide ich mich,
Es klingelt und ich öffne die Tür. Vor mir steht ein gut gebauter Mann, braun gebrannt in blauer Latzhose, und verschmiertem T-Shirt. Es macht den Anschein, mal weiss gewesen zu sein. In der rechten Hand einen Werkzeugkoffer. Ein blaues Cap bedeckt den Kopf. Du bist es! Und ich schaue Dir ins Gesicht! „Guten Tag“, kommt
Ich befinde mich im Schwimmbad. Nach vielen Wochen geniesse ich mal wieder ein kinderfreies Wochenende. Ein Wochenende nur für mich. Bin etliche Bahnen geschwommen und geniesse nun das warme Wasser des kleinen Sprudelbeckens, ein Whirlpool. Das Bad ist nicht voll, von daher ist es auch von der Geräuschkulisse recht leise und angenehm. Ich höre Musik
Wir sind zum Kochen verabredet. Noch bist Du nicht da, aber dennoch beginne ich damit, den Tisch zu decken. Zwei Teller, zwei Messer, zwei Gabeln, Servietten. Dazu Weingläser. In die Mitte stelle ich eine Kerze. Aus dem Wohnzimmer ertönt Musik. Leise – im Hintergrund. Das Licht ist gedämmt. Duzende von Teelichtern erhellen den Raum. Verteilen