Ich krame in der kleinen Schublade, doch viel ist es nicht, was ich vor finde. Dennoch reicht es für zwei Gabeln und zwei Messer. Mehr brauchen wir ja ohnehin nicht! Dann hole ich meine Tüte, die ich in dem kleinen Vorraum abgestellt habe. Sie steht direkt neben meinen Schuhen. Erst vorhin machte ich die Frankfurter
Ich stehe in der Dusche! Sie ist nicht an. Ich stehe vor dem Spiegel und rasiere meine Haare, meinen Kopf, wie seit Jahren auf 1 mm herunter. Es fühlt sich gut an, befreiend, entspannt und wohltuend zugleich. Als würde man seinen ganzen Tag, all`seine Probleme und den Stress damit los werden können. Es rieselt leichte
Ich liege auf dem Fussboden und höre Musik. Ich entspanne dabei. Ein paar Minuten, nicht lang. Dabei starre ich die Zimmerdecke an und versinke in Gedanken. Es tut gut, verdammt gut. Der Teppich unter mir ist flauschig, kein Laminat, kein Linoleum, nichts. Weich! Die Musik geht mir nah, sie spiegelt mein derzeitiges Leben in Form
„Na warte, Du Schuft!“ Abermals forme ich einen Schneeball und schmeisse ihn in Deine Richtung. …. Und endlich treffe ich mal! – Mitten ins Gesicht. In aller Deutlichkeit kann ich sehen, wie sich Deine Gesichtszüge verziehen, als die kalte Masse auf Deine blasse Haut schlägt. Dann wischst Du mit Deinen handschuhbedeckten Händen darüber und befreist