Schon seit dem Morgen hatte ich das Gefühl, dass heute ein besonderer Tag war. Es stand nichts Bestimmtes an, niemand, der mir bekannt oder wichtig war, hatte Geburtstag, es war kein Feiertag, auch kein Finale im Fußball oder Motorsport war angesagt. Heute war nur Mittwoch, einer von vielen. Dennoch hatte ich dieses aufgeregte Kribbeln im
Das neue Hausmädchen, das meine Frau eingestellt hatte, war eine wahre Augenweide. Ich sah sie nur selten, sie konnte sich ihre Arbeitszeit frei wählen, nutzte für ihre Arbeit meist die frühen Mittagsstunden, von denen sie wusste, dass Sabine und ich bei der Arbeit sind und sie sich ungestört im Haus bewegen konnte. Wir vertrauten Rebecca
Ich hatte vergessen das Marie heute Nacht nicht zur Spätschicht musste und so kam ich in die Bredouille, dass es an der Tür klingelte und sie plötzlich vor mir stand. Erst vor 20 Min. kam ich von Janine zurück und wir hatten großartigen Sex. Mit Janine hatte ich ein kleines Techtelmechtel, aber Maria war meine
Das Wiedersehen, beruflich musste ich einige Tage verreisen. Telefoniert haben wir beide ja ständig aber es ist nicht das gleiche wenn man sich sieht und berührt. Wir vermissten uns schon sehr. Beim telefonieren hörte ich auch immer Deinen grünen Vibrator der Dir so schöne Gefühle verschafft. Ich liebe es wenn Du geil bist und Deine
Das Kaffeekränzchen! Sophie begrüßte mich mit einem lächeln. Ich habe es geschafft. Was hast Du geschafft? Antwortete ich. Du darfst bei unserem Kaffeekränzchen dabei sein. Dabei handelt es sich um fünf Ladys die sich regelmäßig zum Kaffee treffen und Frauengespräche führen. Männer sind ausgeschlossen weil die Frauen unter sich bleiben wollen. Meine Sophie hat es
das große Festessen. Hallo meine Süße, am Samstagabend lade ich Dich zu einem großen Festessen ein. Du wirst der Mittelpunkt des Essens sein. Wie wörtlich ich es meine weißt Du zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Du freust Dich riesig. Was soll ich anziehen? Ich denke am besten nicht viel. Du wählst ein kurzes schwarzes Cocktailkleid
Guten Morgen meine kleine feuchte geile Monika, heute ist Sonntag und wir fahren ins Grüne. Du hast Dich sexy gekleidet und siehst zauberhaft aus. Zuerst fahre ich zu deinem Reitstall. Du wunderst Dich etwas weil ich ja nicht reite. Dort angekommen gebe ich Dir einen Geschenkkarton zum aufmachen. Du bist sehr neugierig und reißt die
Nun wir fahren auf einen abgelegenen Parkplatz, es ist Sommer und die Sonne scheint. Keiner da außer uns. Wir setzen uns auf eine Bank mit Tisch wo normaler weise ein Imbiss eingenommen wird. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht dass Du etwas ganz spezielles vorhast. Plötzlich setzt Du Dich auf den Tisch vor mir
Nun die nächste Eisdiele ist schnell gefunden. Wir setzen uns an einen kleinen Tisch gegenüber. So kann ich in Deine glasigen Augen schauen, die nur eins verraten „ich bin geil“ Der Tisch ist so klein das es für mich leicht ist Deine Beine unter dem Tisch zu streicheln. Du öffnest Deine Schenkel und ich kann
Seit einer Stunde stand Baronesse Silke von Gosseln auf dem kleinen Flugplatz einer winzigen Südseeinsel. Sie war mit dem wöchentlichen Frachtflieger gekommen, der Ware und Post für die „umliegenden Inseln“ bringt. Hier wartet die Studentin der Pharmazie auf Herrn Prof Dr Peter Schmidt. Der Mann mit dem unscheinbaren Name ist die Koryphäe für das Finden
Glücklich schloss ich die Tür zu unserer gemeinsamen Wohnung auf. Die letzte Anprobe meines Brautkleids verlief zur Zufriedenheit, in wenigen Tagen würde mein maßgeschneiderter Traum aus Samt und Seide abholbereit in der Schneiderei hängen. An diesem Tag würde auch mein Name von unserem Klingelschild verschwinden, würden Klaus und ich Mann und Frau werden. Mit leichtem
Version 0.20 Es war laut und nervig. Damit war nicht die Technik des modernen Linienflugzeugs gemeint, denn die großen Turbinen liefen gleichmäßig und mit einem unterschwelligen Summen. Was mich störte, war der beständige Geräuschpegel meiner Mitreisenden. Um mich herum wurde in einem fort gemurmelt, gelästert und manchmal lauthals gelacht. Zum hundertsten Mal bedauerte ich, dass
„Hey mein heißer Feger.“ Zur Begrüßung zog ich Mone, meine Frau, an mich heran und presste meine Hand auf ihren Po. „Knackig wie am ersten Tag!“ Wir schmiegten uns aneinander und genossen den kurzweiligen Moment. „Du Charmeur! Ich hoffe, ich bin die Einzige, die Deine Komplimente genießen darf?“ „Aber sicher doch!“ Wir waren schon längere
Jake hob sein Glas. „Wieder ein Idiot weniger.“ Ashley war ganz seiner Meinung. Dieser Typ hatte den beiden Detektiven ein wenig Kopfzerbrechen bereitet. Es war schwierig gewesen herauszubekommen wo ihre Zielperson sich versteckt hatte, aber letztlich hatten sie ihn doch finden und stellen können. Es war der zweite Fall, den die beiden gemeinsam erledigt hatten.
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