Du stehst hinter mir – in meiner Küche. Ich lehne an meiner Arbeitsplatte, schneide das Fleisch, die Zwiebeln, den Lauch und die Champignons, die wir gleich frisch zubereiten werden. ? Wir kochen! – Bei mir! ? Ganz gemütlich, nur wir beide, ohne Zeitdruck! Alles andere, alle Alltagsgedanken schalten wir aus! Es gibt nur diesen Moment,
Ein lauer Sommerabend in Mainz. Wir kommen gerade aus dem Kino und beschliessen, uns einen Drink zu gönnen und mit diesem in der Hand noch ein wenig am Rhein entlang zu spazieren. So langsam dämmert es, doch die Luft ist angenehm warm, etwas schwül, nahezu drückend! Ich war schon lange nicht mehr hier, doch viel
Es ist früh morgens. Montag morgen! Du hast Frühschicht und sitzt übermüdet in Deinem Büro. Gerade in diesem Moment fährst Du Deinen Rechner hoch. Machst alles startklar für den Tag. Für Deine Arbeit. Nach einem anstrengenden Wochenende. Nach einer Party am Samstag bei Freunden. Und übermässigem Alkoholkonsum. Jetzt erst macht es sich bemerkbar: das Feiern,
…. Heute ist ein Sommertag, mächtig heiss. Du hast mich über Handy angerufen, um zu fragen, ob ich Lust hätte, mit Dir an einen See zu fahren. Natürlich habe ich eingewilligt, denn zufälligerweise bin ich heute ohne meine kleinen Anhänge. Du wusstest, dass sie das Wochenende in Frankfurt verbringen, verabredet hatten wir uns allerdings nicht.
Hier ist es angenehm, nicht so heiss. Ich schaue nach oben. Die Sonne blinzelt durch die Baumkronen hindurch. Der Boden ist weich. Hin und wieder knackt es, wenn wir über kleine Stöckchen oder Wurzeln laufen. Auch die Blätter unter uns rascheln. Ein schöner Herbsttag im Wald. Angenehm warm, fast zu warm für diese Jahreszeit. „Der
Wir machen eine Radtour, am Rhein entlang. Links von uns das Wasser, rechts die Weinberge. Ein herrlicher Anblick der Natur, ungebunden, weit blickend, frei läufig. Überall, wo man hinsieht: Burgen, Schlösser. Wir fahren leicht bergauf. Du gibst ein Tempo vor, mit dem ich kaum oder gar nicht mithalten kann. Ich bin ausser Atem und werde
Ich stehe in der Badewanne. Über mir der Duschkopf. Warmes, ja fast heisses Wasser prasselt auf mich herab. Ich schliesse die Augen und geniesse den Moment, das Gefühl des Wassers und die Wärme …. Das Duschradio läuft. Dampf steigt auf! Du stehst im Türrahmen. Und beobachtest mich. Schon die ganze Zeit und ich weiss es.
Ein heisser Sommertag. Ich stehe leicht bekleidet auf dem Balkon, und streiche meine kleine Bierzeltgarnitur, die ich aus meinem „alten Leben“ mit in mein „neues“ genommen habe. Ein Neuanfang! Den Pinsel in der einen Hand, mit der anderen den Schweiss von der Stirn wischend drehe ich mich um und sehe Dein Auto, das sich dem
Küssend in einem kleinen weiss gekachelten Räumchen hauche ich Dir zu: „Hey, wir verpassen die Fortsetzung!“ „Keine Angst – noch!!!! ist Pause!“ entgegnest Du mir. Wir befinden uns im WC der Stadthalle. Komischerweise mussten wir nicht Schlange stehen, was mich wundert. Die Toiletten sind doch sonst immer so überfüllt. Anscheinend hat das Glück Anteil an
Ein Sommertag in Frankfurt City! – Geniales Wetter, Sonne pur und der Himmel ist blau. Wir gönnen uns ein Frühstück, ein Wochenende in der Grossstadt. Meine Kinder habe ich zuvor bei ihrem Papa abgeliefert. (Wir sind getrennt lebend, seit über einem Jahr. Nun trennen uns 350 km.) D.h. nur den Kleinsten, die anderen geniessen schon
Es klopft und kurz darauf öffne ich die Tür des kleinen, aber gemütlich eingerichteten Hotelzimmerchens. Nun stehst Du vor mir, schaust mich an, schaust in mein Gesicht, auf meinen Kopf, auf meine Haare, dann an mir herunter. Ich bin leicht bekleidet. Bedeckt von einem kurzen Kleid, halterlosen schwarzen Netzstrümpfen, ein wenig Unterwäsche (BH und String).
„Ab ab! Die Aare müssen runter. – Wissen Sie, ich bin Schauspielerin in Pari`. Abe ich mich schon vorgestellt? Mein Name ist Marie. Isch reise sehr viel, abe nicht viel Zeit, um meine Aare ständig rischten zu lassen, trage täglich Perücken oder Üte und sitze anschliessend wieder im Flieger. Wissen Sie, wie das aussieht? –
Ich war shoppen …. Nach einem ausgedehnten Stadtbummel, befinde ich mich nun auf dem Heimweg. Ich habe mich entschieden, zu Fuss zu gehen und nicht die Bahn zu nehmen. Es ist Frühling, ein heisser Tag Ende April. Mit meinen prall gefüllten Einkaufstüten laufe ich nun an der Hauptstrasse entlang, leicht bekleidet. Kurzerhand entscheide ich mich,
Es klingelt und ich öffne die Tür. Vor mir steht ein gut gebauter Mann, braun gebrannt in blauer Latzhose, und verschmiertem T-Shirt. Es macht den Anschein, mal weiss gewesen zu sein. In der rechten Hand einen Werkzeugkoffer. Ein blaues Cap bedeckt den Kopf. Du bist es! Und ich schaue Dir ins Gesicht! „Guten Tag“, kommt
Ich befinde mich im Schwimmbad. Nach vielen Wochen geniesse ich mal wieder ein kinderfreies Wochenende. Ein Wochenende nur für mich. Bin etliche Bahnen geschwommen und geniesse nun das warme Wasser des kleinen Sprudelbeckens, ein Whirlpool. Das Bad ist nicht voll, von daher ist es auch von der Geräuschkulisse recht leise und angenehm. Ich höre Musik
Wir sind zum Kochen verabredet. Noch bist Du nicht da, aber dennoch beginne ich damit, den Tisch zu decken. Zwei Teller, zwei Messer, zwei Gabeln, Servietten. Dazu Weingläser. In die Mitte stelle ich eine Kerze. Aus dem Wohnzimmer ertönt Musik. Leise – im Hintergrund. Das Licht ist gedämmt. Duzende von Teelichtern erhellen den Raum. Verteilen
Es war ein Tag im Dezember die Einkaufszentren voller Leute und wir mitten drin. Wir hatten uns entschlossen ein Rollenspiel zu spielen und dabei unserer Lust freien Lauf zu lassen. Ich streifte so durch die Läden immer wieder die Ausschau haltend nach dir, du müsstest mir in dem Menschenwirrwarr auffallen. Deine leuchtend blonden Haare und
Verflucht, wütend werfe ich das Handy auf den Tisch, raufe mir die Haare! Immer noch keine Nachricht!Sie lässt mich seit sechs tagen warten! Da hilft nur Ablenkung. Am besten laufe ich eine Runde, lasse meinen Frust an der frischen Luft raus. Ich schlüpfe frustriert in meine Laufklamotten, klemme mir das IPod an, nehme den Schlüssel
Eigentlich habe ich einen tollen Job, aber heute sollte ich mich um diesen komischen Hip Hop- Musiker kümmern. Eigentlich bin ich ja Redakteurin, aber alle anderen waren krank, oder im Urlaub. Begrüßen, die Stadt zeigen, zur Autogrammstunde begleiten, zur Location bringen und dann hoffentlich nicht so spät nach Hause….das war der Tagesplan und ich hatte
Frauenträume Mein Leben verläuft wie in einem Bilderbuch wage ich zu behaupten. Ich bin glücklich verheiratet und führe mit meinem Ehemann Marcel ein ausgesprochen gutes Sexleben. Wir beide legen sehr viel Wert auf Sex, denn man muss sich in einer Ehe gut ergänzen können. In unserer Beziehung gibt es keine Eifersucht. Nein, ganz im Gegenteil
Es war 15.oo Uhr nachmittags und ich war schlecht gelaunt; die Tatsache, daß Silvester war konnte meiner Laune auch keinen Auftrieb geben – im Gegenteil, dies war einer ihrer Gründe! Meine Freundin Sarah war für eine Woche mit Freunden an die Küste gefahren, dort würden sie in einer Gruppe von über vierzig Leuten das Jahresende
Noch heute erinnere ich mich genau an den Tag, als ich sie das erstemal sah. Etwa einhundert junge Leute hatten sich in der Aula der Berufsschule eingefunden und warteten darauf, in die verschiedenen Klassen aufgeteilt zu werden. Der Direktor hatte gerade einige einleitende Worte gesprochen, da öffnete sich plötzlich die Tür und ein junges Mädchen
Es wird schnell kalt! Tom reicht mir mein T-Shirt, zieht sich seines über den Kopf. Gemeinsam stehen wir auf, schlüpfen in unsere restliche Kleidung, nur meinen BH, den behält Tom. Zärtlich küssen wir uns! „Damit du mir nicht verschwindest“ grinst er frech. Als wenn ich vorhätte zu verschwinden! Ehrlich gesagt, ist meine Lust nicht ganz
Geschafft! Abgehetzt komme ich am Bahnhof an, nur um festzustellen, dass der Zug zehn Minuten Verspätung hat. Na toll! Und nun? Da hilft nur ein Milchshake. Mhm, die Idee ist gut, der Vanilleshake schmeckt köstlich. Auf dem Weg zum Zug fällt nach und nach die Anspannung von mir ab. Dem Himmel sei Dank habe ich
Noch eine gute halbe Stunde dann habe ich den heutigen Tag auch geschafft. Ich kann es nicht verstehen und auch nicht glauben, hier in diesem vertaubten, leblosen und vorsintflutlich eingerichtete Büro für den Rest meines Arbeitslebens gefangen zu sein um sinnlose Einschätzungen für Klienten zu entwickeln, die dann wiederum durch genau meiner Einschätzung in der
Pierre wartete bereits am Flughafen in Los Angeles auf mich. Er hatte mir eine Rose mitgebracht und schenkte sie mir zusammen mit einem langen Kuss. Ich spürte gleich an seiner Haltung, dass er mich sehr vermisst hatte. Auch ich hatte ihn die letzten zwei Wochen sehr vermisst. Er drückte mir, trotz der vielen Leute um
Ein Thema war für uns nie tabu: Männer! Dazu kommt noch unser Ehrenspruch: „Nicht weil wir sie brauchen, nur damit wir den Spaß mit ihnen haben.“ Gerne unterhalten wir uns über, wie angele ich mir einen Kerl oder woran merkt man, dass es nicht nur purer Sex ist. Täuschen alle Frauen ein Orgasmus vor, sind
1978 machten wir einen Aufruf im alten Versandhaus und baten um die Einsendung von „aufregendsten Sexabenteuern“ und veröffentlichten mehrere Bücher mit dem Titel „Mein aufregendstes Sexabenteuer“ in unserem Stephenson-Verlag. Hier ein Beitrag von 1978: Ich denke oft an Sheila von R.K. Seite 185 Eigentlich hatte alles damit angefangen, daß mein Vorgesetzter die Grippe bekommen hatte.
In der Sauna Ich bin nun 36 Jahre alt und lebe nach einer achtjährigen Beziehung seit etwa sechs Monaten als Single. Eigentlich dachte ich immer, das ist auch okay so. Doch Britta meine beste Freundin sagte mir dann „Du musst mal wieder etwas für dich tun. Mal raus aus diesem stupiden Alltagsleben, mal wieder richtig
Es war ein heißer Sommertag. Nach einem anstrengenden Schultag freute sie sich auf einen entspannten Nachmittag am Strand. ‚Das kühle Meer und leckere Cocktails sind genau das, was ich jetzt brauche‘, dachte sie, als sie an ihrem Spind stand und sich ihre Strandtasche und ihren Bikini schnappte. Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter.
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