Es war ein Tag im Dezember die Einkaufszentren voller Leute und wir mitten drin. Wir hatten uns entschlossen ein Rollenspiel zu spielen und dabei unserer Lust freien Lauf zu lassen. Ich streifte so durch die Läden immer wieder die Ausschau haltend nach dir, du müsstest mir in dem Menschenwirrwarr auffallen. Deine leuchtend blonden Haare und
Verflucht, wütend werfe ich das Handy auf den Tisch, raufe mir die Haare! Immer noch keine Nachricht!Sie lässt mich seit sechs tagen warten! Da hilft nur Ablenkung. Am besten laufe ich eine Runde, lasse meinen Frust an der frischen Luft raus. Ich schlüpfe frustriert in meine Laufklamotten, klemme mir das IPod an, nehme den Schlüssel
Eigentlich habe ich einen tollen Job, aber heute sollte ich mich um diesen komischen Hip Hop- Musiker kümmern. Eigentlich bin ich ja Redakteurin, aber alle anderen waren krank, oder im Urlaub. Begrüßen, die Stadt zeigen, zur Autogrammstunde begleiten, zur Location bringen und dann hoffentlich nicht so spät nach Hause….das war der Tagesplan und ich hatte
Frauenträume Mein Leben verläuft wie in einem Bilderbuch wage ich zu behaupten. Ich bin glücklich verheiratet und führe mit meinem Ehemann Marcel ein ausgesprochen gutes Sexleben. Wir beide legen sehr viel Wert auf Sex, denn man muss sich in einer Ehe gut ergänzen können. In unserer Beziehung gibt es keine Eifersucht. Nein, ganz im Gegenteil
Es war 15.oo Uhr nachmittags und ich war schlecht gelaunt; die Tatsache, daß Silvester war konnte meiner Laune auch keinen Auftrieb geben – im Gegenteil, dies war einer ihrer Gründe! Meine Freundin Sarah war für eine Woche mit Freunden an die Küste gefahren, dort würden sie in einer Gruppe von über vierzig Leuten das Jahresende
Noch heute erinnere ich mich genau an den Tag, als ich sie das erstemal sah. Etwa einhundert junge Leute hatten sich in der Aula der Berufsschule eingefunden und warteten darauf, in die verschiedenen Klassen aufgeteilt zu werden. Der Direktor hatte gerade einige einleitende Worte gesprochen, da öffnete sich plötzlich die Tür und ein junges Mädchen
Es wird schnell kalt! Tom reicht mir mein T-Shirt, zieht sich seines über den Kopf. Gemeinsam stehen wir auf, schlüpfen in unsere restliche Kleidung, nur meinen BH, den behält Tom. Zärtlich küssen wir uns! „Damit du mir nicht verschwindest“ grinst er frech. Als wenn ich vorhätte zu verschwinden! Ehrlich gesagt, ist meine Lust nicht ganz
Geschafft! Abgehetzt komme ich am Bahnhof an, nur um festzustellen, dass der Zug zehn Minuten Verspätung hat. Na toll! Und nun? Da hilft nur ein Milchshake. Mhm, die Idee ist gut, der Vanilleshake schmeckt köstlich. Auf dem Weg zum Zug fällt nach und nach die Anspannung von mir ab. Dem Himmel sei Dank habe ich
Noch eine gute halbe Stunde dann habe ich den heutigen Tag auch geschafft. Ich kann es nicht verstehen und auch nicht glauben, hier in diesem vertaubten, leblosen und vorsintflutlich eingerichtete Büro für den Rest meines Arbeitslebens gefangen zu sein um sinnlose Einschätzungen für Klienten zu entwickeln, die dann wiederum durch genau meiner Einschätzung in der
Pierre wartete bereits am Flughafen in Los Angeles auf mich. Er hatte mir eine Rose mitgebracht und schenkte sie mir zusammen mit einem langen Kuss. Ich spürte gleich an seiner Haltung, dass er mich sehr vermisst hatte. Auch ich hatte ihn die letzten zwei Wochen sehr vermisst. Er drückte mir, trotz der vielen Leute um
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