30 Jahre. Eine lange Zeit. Mit allen Höhen und Tiefen, die man

zusammen nur erleben kann.

Und doch ist unsere Liebe weiter gewachsen, hat sich gefestigt.

Oh ja, wir haben auch viel gestritten, in dieser Zeit. So heftig, daß auch

hie und da die „Fetzen“ geflogen sind. Aber die Versöhnungen waren

dafür auch immer sehr schön.

In letzter Zeit habe ich dich vernachläßigt, habe mich nicht mehr

so viel um dich gekümmert, wie du es verdient hättest. Und du hast es mir

auch schon gesagt. Du willst wieder mit mir schlafen, dich wieder

wie im Himmel fühlen, wenn du deinen Orgasmus freien Lauf läßt und

ihn laut stark herausschreist.

Ja, ich werde dir wieder dieses Geschenk machen, mehr als du

dir vorstellen kannst. Nur wir Beide.

Es ist nur eine kleine Möglichkeit, dir die Liebe, Führsorge und Angst

um mich, wieder zurück geben zu können.

Als du nach Hause kommst, habe ich wieder einmal für dich gekocht.

Kleine Fleischlaibchen in Tomatensauce, zart mit Oregano auf italinisch

getrimmt, mit Spiralen und einem frischen Parmesan zum frisch herunter reiben.

Dazu eine Flasche St. Laurent, der mit seinem samtig, weichen Geschmack und

seinem feinen Aroma, das Ganze abrundet.

Du genießt die wohlige Wärme, die sich in dir ausbreitet nach dem Essen, die zarten Küsse,

die ich dir im Vorbeigehen gebe, während ich das Geschirr in den Spühler schlichte.

Dann setze ich mich zu dir und wir stoßen mit dem letzten Rest des Weines

auf einen schönen Abend an, ohne das du weißt, was noch auf dich zu kommt, was

ich mir für dich heute Abend ausgedachte habe.

Ich nehme das Halstuch, daß ich unter einem Polster vorbereitet habe und verbinde

dir damit deine hübschen grün-grauen Augen.

Dann nehme ich dein überraschtes Gesicht in meine Hände und küsse dich

so zährtlich, aber auch innig, wie ich es nur vermöge.

Nur all zu willig, erwiederst du meine Zährtlichkeiten und unsere Zungen vereinigen

sich in einem herrlich heißen Spiel.

„Was machst du mit mir? Was hast denn vor?“

„Laß dich einfach überraschen, mein Spatz. Das ist heute dein Abend“, hauche

ich dir in dein Ohr und fange an, ein wenig daran zu knabbern, lasse auch meine

Zunge in dein Ohr gleiten. Du fängst an zu kichern, weil es eine deiner

empfindlichsten Stellen ist. Und das macht mich fast verrückt.

Ich stehe auf, nehme dich an der Hand und führe dich ins Sschlafzimmer und schließe

hinter mir die Türe. Ich nehme dich wieder in den Arm und küsse dich so herzlich,

wie vorher auf der Bank. Wieder erwiederst du willig meinen Liebesbeweiß und ich spühre

wieder deine Liebe zu mir, wie du in meinen Händen zu zerfließen anfängst.

Noch immer küsse ich dich und öffne dein schwarzes Kleid mit dem Zip an der

Vorderseite. Als ich es über deine Schultern abstreife, springt mir dein BH mit deinen

großen Brüsten schon entgegen. Auch diesen öffne ich schnell, denn mit den Jahren

bekommt man auch für so etwas Routine, lasse ihn auf den Boden fallen.

Langsam lasse ich dich auf das Bett legen, und als ich neben dir bin, schiebe ich meine

Hand in deinen Slip. Scharf ziehst du die Luft ein und mit einem leichten Stöhnen

wieder aus. Ich gleite deinen Körper entlang zu deinem Becken, ziehe dir den Slip

herunter und du spreizt schon erwartungsvoll ein wenig deine Beine.

So weit sind wir noch lange nicht, aber das weißt du ja noch nicht. Nicht, was jetzt noch

alles auf dich zu kommt. Nicht, welche Lust und Wonne ich vor habe, dir zu vergönnen.

Unerwartet von dir, binde ich erst die eine, dann die andere Hand an den vorbereiteten

Tüchern fest. Bondagematerial haben wir nicht, da du alle SM Praktiken verabscheust.

Dann nehe ich deine Schenkel, drücke auch diese aus eineander und mache sie

mit den anderen Tüchern auch am Bettgestell fest.

Ich betrachte mein Werk. Du liegst jetzt vor mir, kannst dich nicht erwehren und deine

süße kleine Lustgrotte lächelt mich schon an. Nur kurz ergöze ich mich an diesen

wirklich schönen und geilen Anblick.

Nun ziehe ich mich selbst aus und du hörst auch, was ich mache. Nur aus diesen Grund

hast du noch nicht protestiert.

Ich komme jetzt über dich, lege mich auf dich und mein Lustbolzen reibt, nicht

ganz unabsichtlich, ein wenig an deiner Perle. Du öffnest den Mund und stöhnst leise.

Ich nutze diesen Moment und lege meine Lippen auf die deinen, küsse dich wieder innig

und von ganzen Herzen, lasse unsere Zungen wieder mit einander spielen.

Natürlich bin ich selbst schon ganz geil und würde mein Ding am liebsten in dir

versenken.

Aber ich folge meinem Vorsatz, daß du heute verwöhnt wirst, wie nie zuvor, dir so viele

hemmungslose Orgasmen zu schenken, die du dir schon seit längerer Zeit gewünscht hast.

Noch immer küsse ich dich, streichle aber gleichzeitig die Innenseite deiner Schenkel.

Das du das genießt, höre ich an deinem heftigen Atmen, während du deinen Kopf

genußvoll in den Polster drückst, dich mir entgegenstreckst.

„Komm, komm in mich“, hauchst du mehr, als du es sprichst.

Nein, noch immer sind wir nicht so weit.

Aber ich beginne die nächste Stufe, meines Vorhabens um zusetzen.

Meine Zunge wandert nun an deinen Hals, den ich mit Küssen und Zungenspiel zu

verwöhnen beginne. Du willst zwar schon viel weiter gehen, aber du genießt doch

das Spiel, daß ich an dir vollführe.

Meine Hand sucht und findet auch den Spalt deiner Wonne und als ich meinen

Mittelfinger leicht einführe, kommt mir ein Schwall deines Liebessaftes entgegen.

Oh ja, du bist schon wirklich auf Hundert.

Aber ich möchte dich heute auf Tausend bringen.

Mein Mund hat sich wieder ein Stockwerk tiefer bewegt und spielt nun mit deinen

Brüsten, deinen Nippeln. Mit der zweiten Hand massiere ich die andere Bust, die groß

darin liegt, während der Mittelfinger nun das Innere deines Zentrums erkundet, den ganz

bestimmten Punkt sucht.

Das er ihn gefunden hat, weiß ich dem Augenblick, als die erste Welle der Lust dich

gepackt hat, dich voll und ganz erbeben läßt und deine Stimme mit einem

sehr lauten „AAHHH ! “ dies auch verbal erkennen läßt.

Ich mache noch immer weiter, denn du hörst nicht auf zu stöhnen, weil gleich ein

zweiter Orgasmus durch deinen Körper schießt.

Erst als du, leicht ermattet, wieder zur Ruhe kommst, ziehe ich mich aus dir zurück

und mein Mund wandert wieder weiter, zu deinem Nabel, der wieder von meiner Zunge

umrundet wird, auch immer wieder hinein stößt, was du wieder mit einem tiefen Atemzug

quitierst.

„Komm endlich, steck in rein, ich will ihn spühren“, jammerst du.

„Der Weg ist das Ziel“, murmle ich nur, und komme schließlich an deinem Venushügel an.

Nun lege ich mich etwas bequemer zwischen deine Beine, denn hier möchte ich mir

noch mehr Zeit nehmen, dir den nächsten Höhepunkt zu kommen lassen.

Deine Perle ist genau vor meinen Augen und ich ziehe ein weinig die Haut zur Seite,

damit ich dieses wundervoll Instrument, deiner Lust genauer betrachten kann, bevor

ich langsam mit der Zunge darüber streichen lasse.

Wie bei einem Stromschlag, bäumst du dich auf, stöhnst, nein gurgelst deine Lust

aus dir herraus. Ich lasse meine Zunge an dieser Region deines Körpers, fahre immer

heftiger auf und ab, verharre auch kurz an deiner Harnröhre und versuche mit

meinem Geschmacksorgan ein wenig in sie zu dringen. Du schmeckst einfach herrlich.

Der Typische Geruch und Geschmack einer erregten Frau, ist einfach unbeschreiblich.

Das Leintuch unter dir ist schon triefend naß, denn deine Geilheit, läuft nur so aus

dir heraus.

Das Beben deines Körpers kündigt die nächste Welle deine Lust an und ich genieße es

als du schier explodierst, in deinem Höhepunkt. Zu beobachten, wie dir die Hormone,

die durch deinen Körper schießen, fast die Sinne rauben, ist eine Belohnung für mich,

die ich nur kurz genieße.

Denn wir sind bald in der Endphase, lasse meine Zunge nun in deinem Heiligsten

verschwinden, genieße den Geschmack deiner Geielheit, die Säfte, die noch

immer von deinem Körper produziert werden, in deinem Lustzentrum.

Tief und fest stoße ich meine Zunge in dein Heiligtum. Und du genießt es noch immer.

Ich bin glücklich, dich heute so verwöhnen zu können. Zu dürfen. Und ich bin glücklich,

daß du dich heute wirklich fallen gelassen hast, auch wenn deine Ungedult auf eine

harte Probe gestellt wird.

Weiter verwöhne ich deine Blume der Lust, mit meiner Zunge. Ziehe sie auch immer wieder

heraus, um auch die umgebende Region, damit zu verwöhnen, deine Schamlipppen, deine

Schokopforte, auch wenn du nicht immer magst, daß ich dort komme, läßt

du es heute geschehen. Entweder, weil du dich nur fallen lässt, oder weil es dir

heute einfach nur egal ist, wo und wie du verwöhnt wirst.

Und wieder steckt meine Zunge in dir, vollführt dort Kunststücke, die ich selbst

nicht für möglich gehalten habe. Mit großen Erfolg, denn dein Gipfel der Lust scheint

schon wieder erreicht zu sein. Dein Unterleib drückt sich meinem Gesicht entgegen,

um deine Empfindung noch zu verstärken, weil auch ich diese Zeichen erkannt habe und

meine Zunge, meinen Vollbart, mein ganzes Gesicht in deinen Schoß drücke.

Auch diese Explosion, dein kleiner Tod, wird von dir mit großer Freuden entgegen genommen.

Ich krieche nun wieder zu deinem Mund hinauf und beginne dich wieder hingebungsvoll

zu küssen.

Es fällt dir nicht so leicht wie mir, denn dein Atem ist vom letzten Orgasmus noch

immer nicht zur Ruhe gekommen.

„Oh Wahnsinn, was tust du nur heute mit mir?“ Mehr bringt du nicht heraus.

Ich setzte mich auf und ziehe den Penisring über meinen Riemen, bevor ich

mich wieder in Position bringe. Hart und fest, wie schon lange nicht, öffne ich

damit deine Vagina und dringe in dich ein.

„Oh ja, endlich. Stoß zu.! **** mich! Ich will jetzt von dir ge****t werden,

als würdest du mich damit bestrafen wollen.“

Solche Worte waren neu. du verabscheust es eigentlich beim Sex ordinär zu

werden, aber es schien, daß cih die erwarteten Tausend fast erreicht hätte.

Und ICH mag es, wenn du beim Sex verbal entgleist.

So stoße ich den Lustprügel in deine Grotte und du scheinst beim ersten Stoß schon

zu kommen, so sehr hast du es ersehnt.

Mit heftigen Bewwegungen trieibe ich meinen Luststab in deinen Unterleib.

Und du genießt es . WIE du es genießt, meinen Schwanz endlich in dir zu spühren.

Deine Erwartungshaltung, deine aufgestaute Lust und Geilheit treiben dich in kürzester Zeit

wieder in den Himmel der Wollust. du schreist dir fast deine Lust aus der Seele, bäumst dich

wieder so maßlos auf, so gut es deine fesselende Situation eben zu ließ, auf.

Wenn ich nicht so tief in dir stecken würde, währe ich aus deiner Grotte gerutscht.

So aber stieß ich so lange und fest in dich hinein, bis auch diese Woge abebbte.

Ich zog nun meinen Penis aus dir heraus.

„Was soll das, du bist ja selbst noch nicht gekommen.

Ich will spühren, wenn du in mir ab*******!“

Wieder diese Art von Fürsorge, für mich. DU machst dir Sorgen, daß

ich noch nicht gekommen war.

Ich mußte sie wieder dafür küssen.

Dann nahm ich das schmale, lange Ding, bestrich es mit Gel und setzte

es an ideinem Anus an. Leich schob ich es in deinen Hintereingang, bis es von

deinem Po voll und ganz aufgenommen wurde.

Dann setzte ich meinen Lümmel wieder an deine Muschi an und drang in dich ein.

Mit dem ersten Stoß, drehte ich an dem Einstellrad und aktivierte so die Vibration

des Dünnlümmels in deinem Hintern.

Der Erfolg war alles übertreffend, was ich mir vorgestellt hatte.

Ich in Natura in deiner Lustgrotte, der dünne Analvibrator in deinem Hinterstübchen.

Du explodiertest von Anfang an und fällst von einem Höhepunkt in den Anderen.

Auch ich stieß nun fest und schnell in dich hinein, denn auch ich wollte nun

endlich „zum Schuß“ kommen. Dir meinen Samen in den Unterleib pumpen,

so wie du dir das vorher gewünscht hast.

Durch die Vibration, die sich natürlich auch auf meinen Schwengel auswirkte,

aber auch durch die Geilheit und die Lust, die sich in mir aufgestaut hatte,

explodierten wir diesmal gemeinsam, starben den kleine tod zusammen.

Und deine Schreie waren diesmal fast unmenschlich, als du spührtest, wie ich

weiter in dich hinein stieß und meine Sahne gegen dein Inneres *******e.

Erschöpft lagen wir uns in den Armen und ich nam dir die Augenbinde ab,

löste auch deine Fesseln.

Sofort kamst du über mich, küsstest mich innig und hauchtest ein:“Ich liebe dich,

du geiler Hengst.“

Wir kuschelten nun mit einander, du lagst mit deinem Kopf auf meiner Brust

und spieltest noch mit meinem Lümmelchen.

„Was ist heute in dich gefahren, daß du so eine Nummer durchgezogen hast?“

„Du hast sie dir einfach nur verdient, hast schon länger darauf warten müssen.

Also mußte es auch etwas ganz besonderes sein. Denn ich liebe dich auch

und habe dich ein wenig vernachläßigt. Wenn du willst, war es eine besondere

Art der Entschuldigung. Und der Beweis, meiner Liebe zu dir.“