Kapitel 2

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Sylvia stand am nächsten Morgen auf, um nach zu sehen wo

Chris den war. Sein Bett war unberührt und sie wußte nicht warum.

Als sie ins Wohnzimmer kam, war gleich wieder ein wenig beruhigter,

denn er lag auf der Bank und schlief noch tief und fest. Sie nam ihr Handy

und rief bei ihr in der Bank an, sie brauchte diesen Freitag als Timeout.

Als sie den Müll raus brachte, sah sie, daß sein Auto nicht am

Parkplatz stand. Das war ungewöhnlich, denn gleich nach ihr, war

dieser Wagen eine Art Heiligtum für ihn.

Er hatte viel Zeit, Liebe und natürlich auch Geld in den alten Sirocco

investiert, der Tip Top in Ordnung war und durch einige Modifikationen

viel mehr konnte, als man es ihm ansah.

Und das nicht ungewollt, denn die Lakierung hatte er absichtlich so

gewählt, daß man an nehmen mußte, er fällt in den nächsten Sekunden

auseinander.

Sie wußte auch, daß er nur bei diversen Treffen diesen Wagen fuhr,

ODER, wenn es wirklich sehr eilig war, an sein Ziel zu kommen.

Als sie wieder in der Wohnung war, kam ihr Chris schon entgegen, gab

ihr einen Guten Morgen Kuß und erkundigte sich nach ihrem Befinden.

„Geht schon wieder. Nach dem Wochenende hoffe ich, alles vergessen zu haben.“

Als sie beim Kaffee saßen, fragte sie nach seinem Wagen.

„Richtig, den muß ich auch noch holen, der steht noch in Wien.“

„Warum warst du gestern Nacht noch in Wien?“

„Ich habe jemanden etwas klar machen müssen. Ich verspreche dir

noch einmal, daß du Kurt nie mehr wieder siehst.“

Sie wurde blass. „Du hast ihn doch nicht etwar……?“

„Umgebracht? Nein. Noch nicht. Sollte er sich aber nicht daran halten,

braucht er das nächste Mal einen Sargtischler und nicht einen Chirurgen.“

Die leise, ruhige Stimme, mit der er ihr das sagte, ließ ihr einen

Schauer über den Rücken laufen. Diese Eiseskälte, kannte sie von

ihm nicht, hatte sie ihm auch nicht zu getraut.

Er lächelte sie wieder liebevoll an und meinte nur,“Wie du schon

gesagt hast, laß es uns einfach vergessen.“

Den restlichen Tag verbrachten sie mit banalen Dingen wie

Einkaufen, die Wohnung auf gleich zu bringen und mit einem

abendlichen Spaziergang, ließen sie den Tag ausklingen.

Am nächsten Morgen war er schon lange munter, lag neben diesem

göttlichen Abbild einer Frau und sah sie an.

„Dein schwarzes, gewelltes Haar. Dieses zahrte Gesicht, daß eine

Sinnlichkeit ausstrahlte, die man sich nur wünschen kann. Deine

herrlichen kleinen Brüste, die mich wahnsinnig machen, wenn du

dich ausziehst. Deine schier endlos langen Beine, die einen Sexapeel

wiedergeben, der jeden Mann nicht unberührt läßt.

Aber vor allem, dein einnehmendes Wesen mit deinem Lächeln,

daß mich immer gleich zerfließen läßt, auch wenn ich sauer bin.

Ich liebe dich.“

Leise murmelte er diese Worte, ob wohl er eigentlich glaubte, sie

gedacht zu haben.

„Ich liebe dich auch, mein Schatz.

Und deine Komplimente, fließen bei mir runter, wie Honig“, sagte sie auf einmal,

dreht ihren Kopf zu ihm und öffnete die Augen.

„Guten Morgen“, sagte er nur kurz und küßte sie sanft.

„Du hast mich und meinen Körper so heiß beschrieben, also

sieh ihn dir auch genauer an“, flüsterte sie und warf die Decke zurück.

„Nichts lieber, als das.“

Er rückte ganz nah an sie heran und begann ihre Konturen mit seinen

Fingern nach zu ziehen. Nur hie und da kam er ihr so nahe, daß er leicht

über ihr Satainnachtkleid strich. Und bei jeder Berührung, erschauerte sie

ein weinig, ein Schauer den sie aber auch genoß.

Er bemerkte dies natürlich, und seine „unabsichtlichen“ Berührungen

mehrten sich auf einmal.

Ihr innere Temperatur stieg immer heftiger an, bis sie schließlich sein

Gesicht in ihre Hände nahm und ihn hingebungsvoll zu küssen begann.

Nur zu gern erwiederte er ihr wildes Zungenspiel, umfaßte ihr Becken

und ihren Po, drückte sie fest an sich. Nicht nur die beiden wurden heiß

auf einander, da war noch jemand, dem die Hitze in den Kopf stieg.

Sie spührte natürlich auch, daß nicht nur sein Interesse gewachsen war.

Ihr linke Hand fuhr darauf hin unter seinen Slip und massierte seine Hoden,

einmal sanft und das nächste mal wieder fest, drückte auch ein wenig gegen

seine Samenstränge, die zu seiner Wurzel führten.

Er stöhnte angenehm auf, hielt aber kurz inne.

„Bist du sicher, daß du das schon willst?“

„Oh ja, so sicher, wie ich nur sein kann. Ich will dich.

Mit Haut und Haaren werde ich dich jetzt vernaschen.“

Als ob sie ihre Worte auch noch unterstützen müßte, nam sie

nun seinen Lümmel fest in ihre Hand und begann ihn nun mit

auf und ab Bewegungen auf „Betriebsgröße“ zu bringen.

Nun wurde er noch heißer, wollte aber sicher sein, daß sie ihm

nicht etwas vor machen würde, nur um sich abzulenken.

Mit seiner rechten Hand schob er nun den Saum des langen Nachtkleides

hoch und streichelte sie zwischen ihren Schenkeln. Leicht spreizte

sie diese, als sie seine Hand spührte und er fuhr ihr zährtlich zwischen

ihren Schamlippen entlang.

Nein, sie spielte ihm nichts vor, sie war wirklich schon heiß und geil

auf ihn, daß bestätigte ihm die Feuchtigkeit, die er ertasten konnte.

Um sie noch mehr auf Touren zu bringen, ließe er seinen Finger in

ihr Heiligstes gleiten und brachte sie durch seine Bewegungen fast

zum Wahnsinn.

Mit einem Satz saß sie auf ihm, zog ihr Kleid hoch und glitt mit ihrer

Scheide auf sein Schwert. Wie auf Komando begann er in sie hinein

zu stoßen während sie sich jedes mal im selben Rythmus auf ihn

herabfallen ließ.

Er nam die Träger ihre Kleides und streifte sie ihr über die Schultern.

Ihre herrlichen Brüste lagen nun frei und er konnte sie in seine Hände

nehmen, sie Kneten und schließlich an ihren steifen Nippeln saugen.

Er liebte alles an ihr, vor allem aber ihr Stöhnen, daß aus ihrer Kehle

kam, als Zeichen ihres beginnenden Orgasmus.

Ihr auf und ab wurde nun immer wilder, sie schoß sich selbst ins

Nirvana der Wollust und schrie als würder sie gepfählt werden

(was ja nicht ganz unrichtig war), bei jedem mal, wenn sie

aus atmete.

Schweiß überströhmt ließ sie sich auf seiner Brust nieder sinken,

und ihre Grotte zuckt noch unter den letzten Ausläufern ihres

Höhepunktes weil sein Speer noch in ihr steckte.

„Das habe ich jetzt gebraucht. Eine nicht unangenehme Art

und Weise, sich ab zu reagieren, meinst du nicht , Schatz?“

„Und wie, aber dein Abschluß, war leider noch nicht meiner.

Wie willst du diesen Mißstand beseitigen?“

Grinsend sah er sie an.

„Oh, da fällt mir schon was ein, ganz sicher.“

Sie stand auf, ging zum Kasten und holte den Metallstab

heraus. Mit Gel beschmierte sie das Teil und führte es

in seine Hanrröhre ein. Ein Schalter umgelegt und die

leichte Vibration begann ihn zu stimmulieren.

Alle 20 Sekunden erhöhte sie die Intensität, bis sie an

der stärksten Einstellung angekommen war.

Er wand sich unter dieser Tortour, stöhnte laut und fühlte,

wie sich seine Hoden zusammen zogen, seine Säfte zu

Brodeln begannen.

Nach dem dies nicht die erste „Behandlung“ war, die sie

an ihm ausführte, wußte sie genau, wann sie das Ding

wieder heraus ziehen mußte, damit er kommen konnte.

Mit einem lauten Schrei schoß er seinen Samen in die

Höhe, wieder und immer wieder. Bis er leer gepumpt war.

Sie massierte noch seinen Luststab ab, drückte noch die

letzten Tropfen aus ihm heraus.

Nun kam sie wieder über ihn, nach dem sie ihr Nachtkleid

ausgezogen hatte, küßte ihn innig.

„Als du jetzt gekommen bist, daß hat mich so scharf gemacht,

ich will noch eine zweite Runde. Vielleicht auch den ganzen Tag.

Wie währe das? Einen ganzen Tag im Bett und mit Vögeln zu

verbringen. Das währe doch einmal ein anderes Wochenende?“

„Anders, angenehm und gegen jede Vernunft. Stell dir vor, ich

verschieße meine ganze „Munition“ an einem Tag und bin dann

so leergepumpt, daß führ ein Kind, in der Zukunft nichts mehr

übrig ist.“

„Du überraschst mich immer wieder. Ich hätte dich nicht für einen

familiären Menschen gehalten Aber das ist ein Thema, daß wir auf

später verschieben. Außerdem weiß ganz genau, wie ich deine

„Haubitze“ immer wieder zum schießen bekomme. SO zum Beispiel.“

Sie drehte sich in die 69er und nam seinen Lümmel zwischen ihre

Lippen und blies wie der Teufel. Er nam ihr feuchtes Fötzchen mit

seinem Mund auf und leckte los, als ginge es um sein Leben.

Immer wieder nam er ihre Perle zwischen seine Lippen, massierte

sie, saugte daran als wolle er eine Sunkist Packung ins Vakuum bringen.

Immer schwächer wurde ihr Tun an seiner Lanze, denn die nächste

Woge der Lust fuhr ihr schon in alle Fasern ihrer Muskeln.

Um in dieser Welle nicht als Wellenbrecher zu fungieren, schob er

seine Zunge nun tief in ihre Vagina und seine Unterlippe stimmulierte

ihre Klit weiter.

Die Explosion war wieder gewaltig, mit der sie sich diesem Orgasmus ergab.

Diesmal wahr sie aber fix und fertig. Ihr Atem ging sehr schnell, aber eines

ihrer bezaubernden Lächeln umspielte ihren Mund.

„Danke, du kannst das wie kein anderer. Ich weiß nicht warum, aber wenn

ich mit dir schlafe, wir Sex machen, bin ich immer gekommen. Das war mit den

Männern vor dir leider nicht so. Weißt du warum?“

„Vielleicht weil ich dich wirklich aus ganzen Herzen liebe, dir immer alles

geben möchte, was mir nur möglich ist. man kann es aber auch anders ausdrücken.

Die Anderen waren nur Idioten, wenn sie nicht erkannt haben, welch einen

Schatz sie mit dir gefunden hätten.“

Sie lachte nun, während sie seine Lippen mit ihren Fingern umspielte.

„Auch wenn du über andere schimpfst, verpackst du es immer in

ein Kompliment für mich. Du BIST die Medizin, die alle meine Wunden heilen kann.“

NIcht alle Wunden heilen langsam

NIcht alle Wunden heilen langsam 1