Drei Tage war es her, daß Chris ihr eine neue Spielvariante ihrer

gemeinsamen Erotik präsentierte, nein, vollzog.

Es kribelte noch immer in ihr, wenn sie sich an diesen wirklich

geilen Abend mit ihm erinnerte.

Sie saß im Zug, auf den Weg nach Hause. Heute war SIE es, die

früher eintreffen würde. Und auch sie hatte vor, ihre Vorbereitungen zu

treffen um ihre süße Rache an ihm, um zu setzen.

Und sie hatte auch nicht vor, ihm nur eine Sekunde de Entspannung

zu zugestehen, wenn er Heim kam.

Schon der Gedanke daran, wie sie ihre Rache erleben und

aus kosten würde, ließen sie heiß und heißer werden. Sie begrriff, daß

in ihr schon wieder die Geilheit aufstieg und ihre zarte Blume schon mehr

als feucht war.

Sie stand auf und ging auf die Toilette, versperrte die Türe und ließ

ihrer aufsteigenden Lust einfach freien lauf.

Ihre Hand schob den String herunter und sie schlüpfte aus diesem

kleinen „Nichts“, daß ihren nassen Schoß eingesperrt hatte. Ihre Finger

waren schon zwischen ihren Beinen und sie „cremte“ Diese in ihrer

feuchten Geilheit ein, bevor der Erste in ihre Spalte gedrängt war.

Sie ließ ihn rotieren, kreisten an alle Seiten der Innenwände ihrer

Heiligkeit. Schneller wurde ihr Atem aber erst, als zum Mittel- auch der

Zeigefinger hinzu kam. Das kreisen und rotieren war ihr nicht mehr genug.

Immer fester stieß sie in sich hinein, biß die Zähne zusammen, damit

kein veräterischer Laut aus ihre Kehle fliehen konnte.

Sie spührte die nahende Erlösung kommen, stellte nun ein Bein auf

den WC-Deckel, um noch tiefer und fester in sich hinein stoßen zu können.

Die erlösende Explosion ließ nicht lange auf sich warten. Mit geschlossenen

Augen, zusammengepressten Lippen schob sie ihre Hand immer

fester und tiefer in ihre Vagina. Erst als sie den letzten Tropfen ihrer

Wollust genossen hatte, öffnete sie wieder ihre Augen, sah an sich

herunter. Nun registrierte sie erst, daß sie mit fast der ganzen Hand

in ihrer Muschi steckte. Langsam zog sie sie heraus und ein Schwall ihrer

Lust breitete sich zu ihren Füssen aus. Sie wusch sich schnell die Hände

und wischte ihren verlorenen Muschisaft mit den einmal Handtüchern auf,

so gut es ging. Dann nam sie ihren nassen String und steckte ihn in die

Handtasche.

Als sie die Türe öffnete, stellte sie fest, daß es um keine Minute zu früh war.

Sie fuhren gerade in ihrer Station ein. Mit leichten Schritten begab sie sich zum

Ausgang dachte sich aber :“ Du bist doch ein kleines, geiles, hinterfotziges

Stück. Zu erst besorgst du es dir im Zugs-WC, weil du es nicht mehr erwarten

kannst und jetzt tust du so, als ob du kein Wässerchen trüben könntest.“

Mit einem Lächeln im Gesicht, durch diese Erkenntnis, schritt sie weiter und

war nach einer viertel Stunde in ihrer Wohnung angekommen.

Schnell entledigte sie sich ihrer Kleidung, richtete an den bestimmten Stellen

ihre Utensielien zu recht und verschand dann kurz unter der Dusche.

Sie föhnte ihre langen, schwarzen Haare und band sie dann streng zu einem

Pferdeschwanz nach hinten.

„Pferdeschwanz ! Ja, genau das werde ich aus seinem Liebespfosten machen.

Ein Gerät, so groß, daß es ihm schon weh tun wird, wenn ich ihn nur berühre.“

Mit einem hinterhältigen Grinsen nam sie nun die alte, schwarze Strumpfhose

und schnitt mit der Schere vorsichtig ein großes Overt in den Schritt, bevor sie

von ihr angezogen wurde. Dann durch suchte sie ihre Desous weiter.

„Das Babydoll? Nein, für heute viel zu brav! Ja, jetzt wußte sie, was für den

heutigen Abend noch da zu passen würde. Die schwarze Korsage mit dem

Büstenheber, in dem ihre feinen Brüste frei lagen. Die hatte ich doch damals

für das schwarze Abendkleid gekauft.“

Schnell zog sie es sich über, mußte aber feststelen, daß sie damals etwas

molliger gewesen sein mußte. Mit flinken Fingeren öffnete sie Verschnürung etwas,

nur um 2cm und zog das Teil noch einaml über.

„Jetzt paßt es, sitzt wie angegossen.“ dachte sie sich als sie in den Spiegel blickte.

„Du siehst richtig verucht aus, ein wenig Herrisch. Ja, ich werde heute

seine Herrin sein und ihn mir zum Lustsklaven erziehen.“

Auch Schlafzimmer verteilte sie noch an den richtigen Stellen, die

Sachen, mit denen sie ihn „erziehen“ würde, testete auch die Funktionaltäten.

Sie hörte seinen Schlüssel an der Türe, und stellte sich hinter ihn als er eintrat.

„Dreh dich um, sieh mich an, damit du weißt, wie deine Herrin heute aussieht!“

Etwas entgeistert blickte er sie an, musterte sie von oben bis unten und sagte,

als er endlich begriffen hatte :“ Ja , Herrin!“

„Folge mir!“

Wie ein dresierte Hund trabte er hinter ihr her.

„Zieh dich aus. Komplett. Für jedes Stück Stoff, daß ich in 10 Sekunden noch

auf deiner Haut sehe, werde ich dich schwer bestrafen!“

Er machte so schnell er nur konnte, aber schon die Krawatte machte ihm

Schwierigkeiten.

„Halt, die Zeit ist vorüber. Slip und Socken sehe ich noch an dir. Zieh die Augenbinde

an und merke dir wie ich aussehe, denn zu Gesicht bekommst du mich in

den nächsten drei Stunden nicht mehr. Komm in meine Kammer

und hole dir deine Bestrafung.“

Er folgte ihr ins Schlafzimmer und sie befahl ihm sich aufs Bett zu kniehen.

Dann spührte er die Handfesseln, die sich aber an einer Stange befanden.

„Spreize dein Beine, damit ich dich auch unten festmachen kann!“

Auch an den Beinen wurden nun fesseln montiert und wieder mit einer Stange

dazischen. Diese war aber viel länger, so das seine Beine sehr weit

gespreizt wurden.

„Du wirst jetzt von mir in deinen Arsch ge****t. Und da du nicht fähig warst, dir

deine Unterhose runter zu ziehen, werde ich dich samt deiner Hose, mit deiner

Hose und durch deine Hose in den Arsch ****en. Und damit du mir vor Schmerzen

nicht das ganze Haus zusammenschreist, bekommst du noch DAS.“

Er spührte, wie sie ihm einem Knebel in den Mund stopfte und mit einem

Tuch festband.

Er konnte nicht glauben, was sie da vorhatte, doch wurde er sofort eines

besseren beleehrt. Tatsächlich drückte sie nun den großen Dildo des Strap-On

gegen seine Rosette, verstärkte den Druck immer mehr. Er wollte schreien, doch

kam nur ein Röcheln aus seiner Kehle. Der Schmerz war zwar heftig, die

Situation aber Geil. Er wußte nicht wie, aber sie schaffte es tatsächlich den Dildo

samt den Stoff seines Slips durch seine Rosette zu drücken. Immer wieder stieß sie

nun in ihn hinein, stoppte aber schließlich doch.

Langsam zog sie nun den Stoff aus seinem Anus, schnitt ihm den Slip mit einer

Schere vom Körper, nicht ohne ihn damit ein wenig in die Arschbacken zu stechen.

Jedes mal zuckte er zusammen. Dann breitete sich auf einmal eine angenehme

Wärme um seine Rosette aus und er genoß das Gefühl der Entspannung.

Ohne Vorwarnung war der Dildo auf einmal in seiner vollen Länge in sein Loch gefahren.

Die Dehnung schien ihn zu zerreißen, aber mit jeder, ihrer extrem brutalen

****bewegungen, wurde es erträglicher, sogar angenehm, von ihr so genommen zu werden.

Er hörte ihr Stöhnen und spührte auch ihren heißen Muschisaft seinen Hintern herabrinnen.

Sie mußte auch die beiden Innendildos montiert haben und ****te somit nicht

nur ihn, sondern auch sich selbst in den Himmel, des Orgasmus.

Wie immer, wenn sie eine Sitution besonders geil fand und in den Himmel der

Wollust gehoben wurde, schrie sie ihren Orgasmus laut heraus.

Schließlich brach sie auf seinem Rücken erschöpft zusammen.

Ihr Atem wurde ruhiger und sie befreite ihn aus der Fesselung.

„Ausstrecken, am Rücken liegend.“

Wieder tat er was befohlen wurde und wurde von ihr in der bekannten

Art in X-Form wieder ans Bett fixiert.

Sie nam seinen Lümmel in die Hand und führte in seine Harnröhre ein

metallenes Stächen ein, betätigte einen Schalter und diese kleine, dünne

Metallding vibrierte in seinem Schwanz, daß es ihm hören und sehen verging.

Das mit dem Sehen hatte er so wie so noch seine Probleme, denn die

Binde war noch über seinen Augen. Auch der Knebel wurde von ihr noch nicht

entfernt. Dadurch kam kein Stöhnen aus seiner Kehle, sondern nur ein Grunzen.

Kurz bevor er kam, wurde der Stab blitzschnell entfernt und sie drückte genau

an seiner Wurzel seiner Stange fest zusammen. Er konnte deshalb nicht kommen

und als sie merkte, daß er sich wieder beruhigt hatte, wiederholte sie diese Tortour

noch zwei weitere male.

Ihm stand nicht nur sein Ding, sondern auch die Schweißperlen.

Er spührte ihre Lippen über seine Eichel fahren und er meinte schon, daß sein

Schwanz im nächsten Augenblick platzen würde. Jede ihrer Berührungen elektriesierten ihn,

brachten seine Kraftrevseren und seine Geilheit fast zum explodieren.

Sylvia brachte sich über ihn in Position und ließ seinen Schwanz in ihre vor Nässe *********

kleine Muschi gleiten. Sie begann ihn zu reiten, bemühte sich aber jeden ihr Muskeln

in ihrer Beckenregion immer wieder fest an zu spannen, umfaßte sein Glied mit ihrem Löchlein

fest, wie eine Melkmaschine.

Aber auch sie konnte sich nicht mehr zurück halten, ritt ihn immer heftiger und konzentrierte sich

nicht mehr auf ihre Beckenmuskullatur, bis sie endlich mit lauten stöhnen kam und den

Kopf hin und her warf, um die Energie, die in ihr zu explodieren drohte, irgend wie

zu absorbieren.

Aber sie ließ ihn wieder nicht zum Schuß kommen, hörte auf und stieg von ihm ab und drückte

wieder an seiner Wurzel fest zusammen um seine Erlösung noch weiter hinaus zu zögern.

Sie setzte sich rittlinks mit ihrer nassen Grotte auf seine Gesicht und befahl ihm „Leck mich in den Himmel!“

Durch den Knebel hat er schon Schwierigkeiten mit genügend Sauerstoff versorgt zu werden,

drehte seinen Kopf kurz zu Seite um durch die Nase tief Luft zu holen.

Aber wie sollte er sie lecken? So schob er seinen Mund sammt dem Knebel zwischen ihr

Schamlippen und bewegte seinen Kopf auf und ab, als würde er nur nickend zusteimmen.

Der Erfolg war frapierend. Von null auf hundert ging die ab wie eine Rakete, rief ihm zu

“ Ja, gut so. du machst das ja wirklich toll! Meeehhhrrr!“

Und er tat was nur möglich war, um ihr wieder einen kleinen Tod zu beschehren.

Als sie endlich wieder unter den Lebenden weilte, meinte sie nur“Das hast du sehr brav gemacht.

Dafür lasse ich dich jetzt auch kommen, werde deine Eruption nun nicht mehr

unterbinden.“

Er war gespannt, wie sie dies bewerkstelligen wollte, als er eine feuchte Stelle an seinem

Hintereingang fühlte. Sie schob ihm irgend ein Ding in den After, was zwar nicht unangenehm

war, aber nichts, was er nicht schon kannte.

Oder doch?

Das „FFTT, FFFTT, FFFTT, daß er hörte wurde von einem Druck begleitet, der immer

stärker in seinem Po zu fühlen war. Er war hinten jetzt voll und ganz ausgefüllt.

Sie setzte sich wieder auf seinen Schwanz, der so prall war, als handelt es sich um

einen Ambos, und ließ ihn auch in ihrer Schokopforte versinken. Wieder Ritt sie

los wie ein Kavalarieoffizier beim Angriff. Tief und tiefer stieß sie sich seinen Prügel

in ihren Po. Er aber war wie von Sinnen, nam nicht mehr war, was um ihn herum

geschah, genoss nur das geile Gefühl in ihrem engen, kleinen, geilen Arsch.

Er spührte wie ihm der Saft in die Lenden schoß und er sich in ihrem

Darm ergoss. Als sie den ersten Samenstoß in sich spührte, übermannte

sie wieder dieses wahnsinig heiße Gefühl der Lust, der Erotik und ihrer Geilheit.

Als beide wieder genügen Luft hatten, um halbwegs vernüftige Worte

hervor zu bringen, löste sie seine Fesseln, seinen Knebel und nam ihm die

Augenbinde ab.

„Warum hast du mich so lange nicht kommen lassen? Das war nicht nur unfähr,

sonderen auch mörderisch quälend.“

„Habe ich dir nicht gesagt, meine Rache wird fürchterlich, aber für

mich mehr als süß sein?“