Es läutete an der Türe und Peter stand auf, ließ seinem Laptop

kurz alleine, um zu öffnen.

Walter, sein Nachbar, stand draußen und lud ihn ein, nächste

Woche mit ihm nach Ungarn zu fahren. Nur zwei Tage, weil er

dort mit einem neuen Partner etwas besprechen wollte.

Dieser Partner aber, betrieb auch einen Bogenschießstand, mit

angeschlossenen 3 D Parkour.

(3 D-Bogenschießen heißt, in einem weitläufigen Gelände sind

verschiedene Konststofffiguren von Tieren auf gestellt, die es als

Ziel, zu treffen gilt.)

Nach dem Peter schon seit langer Zeit arbeitslos war und es eigentlich

schon seit längerer Zeit vermißte, sich mit seinem Bogen wieder einmal

zu entspannen, gefiel ihm dieser Vorschlag recht gut.

Er bot Walter an, auf einen Kaffee doch herein zu kommen, aber

wie immer, lehnte er ab, war wieder im Zeitdruck.

Seit dem er sich selbständig gemacht hatte und sich da durch bewußt

geworden war, sein eigener Chef zu sein, seit dem, seit diesem Zeitpunkt

wußte er, wo für er arbeitete. Für sich. Und NUR für sich.

Auch Peter hatte dieses Ziel, einfach weil er seit einem halben Jahr versucht

hatte, einen neuen Job zu bekommen. Aber mit seinen 52 Lenzen, war er in

DIESER Arbeitswelt nicht mehr willkommen. Egal ob er in seinen

Bewerbungen auf seine Erfahrungen hingewiesen hatte, oder nicht, es kamen

nur Absagen (wenn überhaupt etwas kam).

Er wußte aber von Walter auch, daß es ca. 1,5-2 Jahre dauern würde,

bis sich die ersten Erfolge und so mit auch ein gesichertes Einkommen

einstellen werden.

Also freute er sich auf die Abwechslung und informierte seine Frau, daß sie nächste

Woche zwei Tage ohne ihm auskommen müßte.

Der Tag der Abreise war gekommen und Walter war in 2 Stunden in dem Ort, mit

diesem unaussprechlichen Namen.

Modern, groß angelegt und vor allem auch mit einem Wellnessbereich versehen,

war die Anlage eine durch aus mögliche Konkurenz, von diversen Thermen-und

Wellnesshotels, in Österreich.

Nach dem sie mit ihrem Gepäck eingecheckt hatten, war auch schon die erste

Begegnung mit dem Besitzer dieses Unternehmens.

Jürgen, der Sproß eines Österreichisch-Ungarischen one night stand’s, war in ihrem

Alter, sprach ein sehr deutliches Deutsch, mit diesem typisch ungarischen Akzent.

Er widmete sich vor allem Peter, nach dem er erfahren hatte, daß dieser ein

passionierter Bogenschütze war. Eine Sache, die die Beiden verband. Er führte sie

auf den Bogenplatz und drückte beiden einen Recurve-Bogen in die Hand.

Auf einer 30m Bahn blieb er stehen.

„Na, zeigt mir, was ihr so mit einem Bogen anstellen könnt.“

Er selbst stellte sich auch auf, visierte die Scheibe an und ließ den Pfeil

auf sein Ziel abschwirren.

Er kam im 8er Bereich an und mit einem fragenden Blick, sah er zu Walter

und Peter hinüber.

Walter, der das erste mal einen richtigen Bogen in der Hand hielt, legte etwas

umständlich den Pfeil auf die Auflage, spannte ihn in der Sehne ein und wollte,

wie man es als Kind gewöhnt war, den Bogen spannen.

Peter ging zu ihm, zeigte ihm, wie der Pfeil zu halten war und machte ihn noch

aufmerksam, große Vorsicht walten zu lassen.

„Immer erst schauen, ob sich eine andere Person noch auf der Bahn befindet.

Es ist ein wunder schöner Sport, aber vergiss nicht, daß du eine Waffe in der

Hand hältst.“

Mit etwas mehr Ehrfurcht, nam Walter den Bogen nun wieder hinauf, spannte

die Sehne und ließ den Pfeil fliegen.

Auch dieser Pfeil traf die Tafel, aber außerhalb der Ringe.

„Trotz dem gut, denn die Meißten treffen bei ersten Schuß, nicht einmal

die Tafel“, wurde er von Peter gelobt.

Nun nam er selbst den Bogen hoch, legte den Pfeil ein und spannte

ebenfalls die Sehne. Er zielte lange, schickte nach einigen Sekunden auf die

Reise.

„Waow, mitten ins Gold. Du machst das aber wirklich nicht zum ersten mal.“

Verlegen, über die Bewunderung von Jürgen, verbeugte Peter sich vor

ihm ein wenig, ganz nach orientalischen Stil.

„Aber „X“ ist es auch nicht. Die 30er Distanz, war früher meine Domäne.“

„Lassen wir nach Besprechung mit Walter noch ein paar Pfeile heraus?“

„Aber gerne, ich stehe dir zur Verfügung.“

Jürgen verstaute die Bögen wieder in der Materialhütte und ging nun mit

Walter wieder zum Hotelbereich, wo sie sich im Cafe in eine Ecke setzten,

während Peter auf sein Zimmer ging.

Er duschte intensiv, denn während der Fahrt, brannte die Sonne heiß vom

sommerlichen Himmel herab und brachte ihn zum Schwitzen.

Mit dem Bademantel des Hotels ging er wieder in das Zimmer, drehte den

Fernseher auf und zapte von Programm zu Programm.

Da bei stellte er fest, daß auch drei Erotiksender eingespeichert waren.

Er legte sich auf das Bett und betrachtete das zährtliche Spiel, dem sich

gerade ein Paar hin gab.

Als Mann ließ ihm diese Treiben nicht ganz unberührt. So wohl er, als auch

ER waren schnell erregt und das Ziehen in seinem Unterleib stellte ihn wieder

einmal vor die zwei Möglichkeiten. Ab drehen, oder selbst Hand an legen.

Ein leises Klopfen an der Türe, ließ ihn leicht hochschrecken.

Er ging zur Türe und öffnete sie leicht.

„Guten Abend. Bin ich Ilona von das Hotel. Jürgen, mein Chef sagt, heute er

kann nicht Bogenschießen machen mit dir. Ist er mit Walter nach Budapest

gefahren und soll ich dir ein wenig Zeit vertreiben.“

Mit diesen Worten drängte sie sich ein wenig durch die Türe und schloß sie

auch gleich wieder hinter sich.

Sie nam Peter an der Hand und ging mit ihm zum Bett.

„Oh, hast du schon richtiges Programm eingestellt“, meinte sie und griff zum Gürtel

des Bademantels.

„Ilona, du mußt das nicht machen. Auch wenn es dir Jürgen vielleicht aufgetragen hat.“

„Hat er nicht, aber gefällst du mir selber sehr gut. Habe ich gelernt, daß Männer, die ein

wenig älter, als ich, sind sehr voll mit Gefühl und viel sanft.“

Und schon hatte er ihre sinnlichen Lippen an seinem Hals, die leicht nach oben,

zu seinem Mund wanderten.

Dieser erste Kuß hatte es in sich. Ihr Zung durch drang seine Zähne und begann sofort

mit seiner Zunge zu spielen. Dabei nam sie sanft seinen Kopf in ihre linke Hand und streichte

über sein Haar.

Sie löste sich ein wenig von ihm, knöpfte ihre Bluse auf und zwei wunder schöne, kleine,feste

Brüste kamen zum Vorschein.

Nun legte er sie auf das Bett und begann sie weiter zu entkleiden. Der Rock machte dabei das

kleinste Problem. Viel mehr faszinierte ihn das Höschen, daß ein wenig im Lederlook schien und

mit einem Zip versehen war.

Sie sah seinen leicht verwunderten Blick.

„Habe ich manch mal gerne Sex, was ist härter.“

„Das brauchen wir aber heute nicht. Nicht bei mir.“ So zog er ihren Slip über ihre

Lenden und da kam eine blank rasierte, weibliche Schönheit zum Vorschein.

Er zog nun den Mantel aus und legte sich neben Illo.

„Will ich ein bißchen verwöhnen den kleinen Mann, damit wird fest und und groß.“

Doch er nam ihre Hand, die schon auf dem Weg nach unten war und

schob ihn über ihren Kopf.

„Nein, ICH werde dich verwöhnen, kleine Illo. Du sollst erfahren, was ich unter

Sex und Zährtlichkeit verstehe. Halte dich nur an den Stäben des Bettgestells

fest und genieße, was ich mit dir mache“, und er schob nun auch die andere

Hand über ihren Kopf und sie umfasste nun die Stäbe des Bettgestells.

Er setzte seine Lippen wieder auf die ihren und sie öffnete bereitwillige ihren

Mund, um seine Zunge Empfangen zu können.

Mit der Linken zog er nun die Kontouren ihres weichen Körpers nach, berührte

sie aber nur hie und da, als währe es purer Zufall. Er merkte, wie sie sich

immer mehr entspannte, sich seinem Spiel genußvoll hingab, während sich

noch immer ihre Münder in einem wilden Kampf befanden.

Immer öfter ließ er nun seine Hände ihren Körper berühren, was von ihr mit

einem leichten Zucken quitiert wurde, als ob sie einen leichten Stromschlag

erhielt. Er löste nun seinen Mund von den Ihren und führ mit der Zunge über

ihre Wange zu ihrem Ohr, umspielte es wieder ein wenig, um seinen Weg zu ihren

Hals fort zu setzen. Hier veweilte er doch ein wenig länger, küßte dieses schlanke

Etwas innig, biß eine wenig hinein, als währe er ein Vampier.

Nun gelangte er mit seinem Mund zu ihren Brüßten. Zwar klein, aber herrlich

fest, eine wahre Freude für ihn.

Er um schloß eine Warze mit seinen Lippen, saugte daran und stellte erfreut

fest, daß sie augenblicklich hart wurde und aus ihrer Kehle ein angenehmes

Stöhnen zu vernehmen war. Er spielte weiter mit ihren Brüsten, von links nach

rechts und wieder retour, bis er den Weg über ihren Nabel und Bauch fortsetzte.

Ihr Atem wurde immer schneller und sie verkampfte immer wieder ein wenig, wenn

er eine besonders empfindsame Stelle gefunden hatte, der er sich dann auch

die entsprechende Zeit widmete.

Nun lag ihr Venushügel vor ihm und auch diese Stelle wurde entsprechen

verwöhnt.

„Was machst du? Ich fühle wie Eis, daß schmelzen. Oh egan, mach weiter.“

Auch wenn sie es gewollt hätte, ihre Erregung und Lust auf das Kommende

ließ sich nicht mehr verbergen.

Zahrt steichelte er die Innenseite ihrer Schenkel, was ein Zittern an diesen

hübschen Körper auslöste.

Dann senkte er seinen Kopf zu ihrer Perle und nam sie zwische seine Lippen,

fing langsam an, sie mit seiner Zunge zu umspielen. Illo reagierte sehr intensiv,

versteifte sich ein wenig und atmete wieder tief und schwer. Immer wieder traf sein

Geschmacksorgan diesen immer härter werdeden Punkt ihrer Weiblichkeit und saugte

sich schließlich an diesem zahrten Knopf fest. Immer fester nahm er ihre Klit in seinen

Mund auf und verschlang sogar die komplette obere Seite ihrer Spalte.

Immer heftiger und lauter wurde ihr Atmen, auch ein Wimmern gesellte sich zu den

Geräuschen, die von ihr zu vernehmen waren.

Ja, sie war auf den besten Weg, den Punkt der absoluten Wollust zu erreichen.

Genau deshalb zog er, während er immer sich fester saugte, an dieser straffen

Gegebenheit ihrer Lust.

Ihr Orgasmus überrollte sie in einer Intensität, die er selten bei einer so jungen

Frau erlebt hatte. Erst als er merkte, daß diese Gefühle sie langsam wieder verließen,

erst dann ließ er von ihr ab.

Ermattet lag sie im Bett und ein zufriedenes Lächeln lag um ihre Lippen.

„Hast du gemacht so was von gut. Das erste mal ich habe gespührt, was

ist eine Orgasmus. Du hast viel Gefühl für Frauen. So wie ich gehofft.“

Bei diesen Worten streichelte sie Peter nun und sah ihn fast ein wenig

verliebt an.

„Aber will ich jetzt noch mehr haben, von dir. Komm her, du. Jetzt ich bringe

dich in Himmel von Freude.“

Mit diesen Worten dreht sie ihn auf den Rücken, nam seinen Freudenspender

zwischen ihre Lippen und fing an zu lecken, aber auch mit ihren herrlich weichen

Mund auf und ab zu fahren.

Immer fester wurde sein Bolzen bis er ihr anscheinend fest genug war.

Sie platzierte sich nun über ihn und ließ ihn in ihrer nassen Grotte verschwinden.

Langsam begann sie ihn nun zu reiten. Und seine ersten Stöhn geräusche machten

sie so an, daß sie ihr Geschwindigkeit erhöhte.

Aber sein Schwert war nun so fest und groß, drang so tief in ihr Lustzentrum

ein, daß sie wieder den nächsten Orgasmus erleben durfte. Und sie bestimmte das

Tempo, mit dem sie sich in den Himmel der Lust ****te. Ein Tempo, daß man höchstens

bei einem Galopperderby zu sehen bekam.

Erschöpft ließ sie sich schließlich auf Peter niedersinken.

„Kann ich nicht mehr, weil bin ich im Himmel. Und Kraft geht auch zu Ende

bei mir.“

„Aber bei mir noch nicht.“

Peter legte nun wieder sie auf den Rücken, hob ihr Becken

an und drückte seinen Bolzen an ihre Rosette.

„Ich möchte nur fesstellen, ob dein entzückender Hintern genau

so eng ist, wie das vorne der Fall ist.“

„Hab ich aber noch nie so gemacht. Hab ich Angst.“

„Nur das erste Reinfahren könnte ein wenig weh tun, aber werde

ganz vorsichtig sein.“

Nun verstärkte er den Druck und sie verzog ein bißchen das Gesicht als er

mit seiner Eichel den ersten Ring überwandt. Aber als weiter in ihren Po eindrang,

entspannte sich ihr Gesichtsausdruck wieder.

„Oh, ist wirklich gut Gefühl wenn ist so voll da hinten. Mach weiter.“

Langsam fing er mit seinen Stoßbewegungen an und er merkte, daß sie

diese Art, den Analverkehr, zwar zum ersten Mal vollzog, aber auch unheimlich

genoß.

Keine Spannung war in ihren Gesichtszügen zu erkennen, denn sie grinste mit

geschlossenen Augen bei seinem tun in ihr.

Auch er wollte nun kommen und erhöhte die Stärke mit der er sie nun in

diesen engen Po stieß. Aber auch diesmal kam sie zu erst, explodierte genau

so heftig, wie es bei ihrem Ritt auf ihm war.

Endlich spührte seine Säfte aus seinen Lenden aufsteigen und mit dem

Gefühl der Erlösung *******e er in ihren Po, so heftig, daß auch sie jeden

Strahl seiner Sahne in sich spührte.

„Oh ist gewesen so schön. Ich möchte das noch öfter mit dir. Ich bleiben

heute Nacht bei dir, weil du weißt, wie macht man Frau glücklich bei Sex.“

Sie kuschelte sich nun an ihn, kraulte an seinem Kopf, als wollte sie ein

Kind beruhigen.

Sie rutschten nun mit einander unter die Decke, sie schmiegte sich wieder an

seine Brust.

„Warum tust du das hier eigentlich? Dumm bist du nicht, daß habe ich schon

begriffen.“

„Habe ich nur gemacht Grundschule damit ich helfen kann mein Papa bei

Arbeit. Aber mein Liebe gehört Malen. Mache ich mit Wasserfarbe besonderes

gerne. Und brauche ich Geld für Kurse an Kunsthochschhule, weil weiß ich, daß

noch lange nicht so gut, wie ich will.“

„Ok, dann bringst du mir morgen deine besten Aquarelle und ich nehme sie

mit nach Wien, denn einen der Porfessoren kenne ich persöhnlich. Vielleicht

kann ich dir den Weg ein wenig leichter machen.“

Ilonas Augen wurden größer. „Du wirklich machen das für mich?“

„Versuchen werde ich es auf jeden Fall. Das verspreche ich.“

„Oh, bin ich so glücklich, daß ich mache dich auch glücklich“, und küßte

ihn wild und innig, während ihre Hand in Richtung Süden wanderte.