Das Wiedersehen, beruflich musste ich einige Tage verreisen. Telefoniert haben wir beide ja ständig aber es ist nicht das gleiche wenn man sich sieht und berührt. Wir vermissten uns schon sehr. Beim telefonieren hörte ich auch immer Deinen grünen Vibrator der Dir so schöne Gefühle verschafft. Ich liebe es wenn Du geil bist und Deine
Das Kaffeekränzchen! Sophie begrüßte mich mit einem lächeln. Ich habe es geschafft. Was hast Du geschafft? Antwortete ich. Du darfst bei unserem Kaffeekränzchen dabei sein. Dabei handelt es sich um fünf Ladys die sich regelmäßig zum Kaffee treffen und Frauengespräche führen. Männer sind ausgeschlossen weil die Frauen unter sich bleiben wollen. Meine Sophie hat es
das große Festessen. Hallo meine Süße, am Samstagabend lade ich Dich zu einem großen Festessen ein. Du wirst der Mittelpunkt des Essens sein. Wie wörtlich ich es meine weißt Du zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Du freust Dich riesig. Was soll ich anziehen? Ich denke am besten nicht viel. Du wählst ein kurzes schwarzes Cocktailkleid
Guten Morgen meine kleine feuchte geile Monika, heute ist Sonntag und wir fahren ins Grüne. Du hast Dich sexy gekleidet und siehst zauberhaft aus. Zuerst fahre ich zu deinem Reitstall. Du wunderst Dich etwas weil ich ja nicht reite. Dort angekommen gebe ich Dir einen Geschenkkarton zum aufmachen. Du bist sehr neugierig und reißt die
Nun wir fahren auf einen abgelegenen Parkplatz, es ist Sommer und die Sonne scheint. Keiner da außer uns. Wir setzen uns auf eine Bank mit Tisch wo normaler weise ein Imbiss eingenommen wird. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht dass Du etwas ganz spezielles vorhast. Plötzlich setzt Du Dich auf den Tisch vor mir
Nun die nächste Eisdiele ist schnell gefunden. Wir setzen uns an einen kleinen Tisch gegenüber. So kann ich in Deine glasigen Augen schauen, die nur eins verraten „ich bin geil“ Der Tisch ist so klein das es für mich leicht ist Deine Beine unter dem Tisch zu streicheln. Du öffnest Deine Schenkel und ich kann
Seit einer Stunde stand Baronesse Silke von Gosseln auf dem kleinen Flugplatz einer winzigen Südseeinsel. Sie war mit dem wöchentlichen Frachtflieger gekommen, der Ware und Post für die „umliegenden Inseln“ bringt. Hier wartet die Studentin der Pharmazie auf Herrn Prof Dr Peter Schmidt. Der Mann mit dem unscheinbaren Name ist die Koryphäe für das Finden
Glücklich schloss ich die Tür zu unserer gemeinsamen Wohnung auf. Die letzte Anprobe meines Brautkleids verlief zur Zufriedenheit, in wenigen Tagen würde mein maßgeschneiderter Traum aus Samt und Seide abholbereit in der Schneiderei hängen. An diesem Tag würde auch mein Name von unserem Klingelschild verschwinden, würden Klaus und ich Mann und Frau werden. Mit leichtem
Version 0.20 Es war laut und nervig. Damit war nicht die Technik des modernen Linienflugzeugs gemeint, denn die großen Turbinen liefen gleichmäßig und mit einem unterschwelligen Summen. Was mich störte, war der beständige Geräuschpegel meiner Mitreisenden. Um mich herum wurde in einem fort gemurmelt, gelästert und manchmal lauthals gelacht. Zum hundertsten Mal bedauerte ich, dass
„Hey mein heißer Feger.“ Zur Begrüßung zog ich Mone, meine Frau, an mich heran und presste meine Hand auf ihren Po. „Knackig wie am ersten Tag!“ Wir schmiegten uns aneinander und genossen den kurzweiligen Moment. „Du Charmeur! Ich hoffe, ich bin die Einzige, die Deine Komplimente genießen darf?“ „Aber sicher doch!“ Wir waren schon längere
Jake hob sein Glas. „Wieder ein Idiot weniger.“ Ashley war ganz seiner Meinung. Dieser Typ hatte den beiden Detektiven ein wenig Kopfzerbrechen bereitet. Es war schwierig gewesen herauszubekommen wo ihre Zielperson sich versteckt hatte, aber letztlich hatten sie ihn doch finden und stellen können. Es war der zweite Fall, den die beiden gemeinsam erledigt hatten.
… ich legte meine Hände über meinen Schoß, fühlte die feuchte Wärme zwischen meinen Schenkeln (oder eher das heiße Verlangen, mich sofort, an Ort und Stelle, ihm und seinen Wünschen hinzugeben?) … meine Hände wanderten tiefer, noch tiefer, zu meinen Schamlippen. Ich wusste zwar nicht, wo ich ( nicht er!!) in diesem Moment hingucken sollte;
Fenster zum Garten Ralf und ich liegen im Schatten der Terrasse unserer Finca, dösen vor uns hin und genießen das Nichtstun, das an und abschwellende Zirpkonzert der Grillen und die ansonsten himmlische Ruhe. Da mischt sich ein weit entferntes Motorengeräusch in unsere Idylle und ich registriere, dass es sich nähert. Es wird lauter und lauter,
Mitten in Oslo hatte ich mich verlaufen und stand etwas verzweifelt auf einem großen Platz „Hallo bist Du nicht Theo ?“, sprach hinter mir eine Frauenstimme. Ich war in Norwegen in Urlaub und hatte nicht damit gerechnet ausgerechnet hier angesprochen zu werden . Als ich mich umdrehte stand da eine blonde nicht mehr ganz junge
Verträumt zog ich an meiner Zigarette und blies den Rauch in die Luft. Das Summen der Abluftanlage hatte ich schon gar nicht mehr gehört. Vielleicht war ich schon zu oft im Raucherraum? Oder ich war einfach schon zu lange im Krankenhaus. Meine Gehstützen standen an den Runden Tisch gelehnt. Neben mir fluchte eine junge Dame.
Ich hatte mich mit meinem Freund Stefan gezofft und fuhr Wut entbrannt nach Hause. Dieser Spinner wollte schon wieder mit seinen Freunden auf die Piste. Nie hatte er Zeit für mich. Als Krönung wollte er noch mal kurz über mich rüber steigen. Wir waren erst zwei Monate zusammen und ich hatte mich ihm so gut
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